Erfolgreiches Cheonan-Schiffe-Versenken-Spielen für die USA

Grosse Erleichterung in der US-Regierung: Japan verlängert Vertrag für den Militärstützpunkt Futenma – der Untergang der Cheonan, der sich einen Monat vor den Massenprotesten von hunderttausend Menschen gegen die US-Militärs auf Okinawa ereignete, erweisst sich als sehr nützlich – Pressekonferenz des nationalen Verteidigungsausschusses der Volksrepublik Nordkorea zum Untergang der Cheonan In einer gemeinsamen Erklärung der Aussen- und Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten von Amerika und Japan wurde am 28.Mai bekanntgegeben, dass der US-amerikanische Militärstützpunkt Futenma innerhalb der Präfektur Okinawa weiterhin betrieben werden darf. (Grafik: Die eigene Flotte ist bereits beschädigt, Actam/ Wikipedia)

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Japans Regierung bricht unter Piraten-Vorwand die Verfassung des Landes

In Zeiten wie diesen werden seit dem Zweiten Weltkrieg in der Welt eine ethische Errungenschaft nach der anderen zur Verhinderung von Kriegen über Bord geworfen. Keizo Kitagawa, der Chef der japanischen Marine, teilte mit, dass seine Nation den ersten überseeischen Militärstützpunkt in Dschibuti am Horn von Afrika einrichten wird. In Dschibuti befindet sich auch das Militärlager der Bundeswehr.

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US-Verteidigungsministerium sperrt am Sonntag Militärs in ihre Lager auf Okiwana ein

Die bei der Bevölkerung unbeliebten US-Marines sollen sich möglichst unsichtbar machen. Das US-Verteidigungsministerium hat an das Personal und dessen Familien des US-Militärstützpunktes Kadena Air Base auf Okinawa die Empfehlung herausgegeben, sich am kommenden Sonntag, den 25.April, den Blicken der Bewohner und Besucher der japanischen Insel zu entziehen, um diese nicht durch ihren unzumutbaren Anblick zu reizen und dadurch Zwischenfälle zu vermeiden.

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Kreative Weltordnung auf dem Vormarsch

Trotz Drucks auf Russland bei dem G8-Gipfel im kanadischen Ottawa wird es offenbar keinen gemeinsame Resolution für Sanktionen gegen den Iran geben. Wie es heisst, solle China miteinbezogen werden in die Verhandlungen. Na so ein Zufall. Wie die russische Zeitung „Ria Novosti“ (1) meldet, werden die G8-Staaten bei ihrem Gipfel im kanadischen Ottawa heute, einen Tag nach den blutigen Attentaten im U-Bahn Netz Moskaus, keine gemeinsame Resolution für Sanktionen gegen den Iran beschliessen. Zu den G8-Staaten zählen die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Grossbritannien, das Kaiserreich Japan, Kanada, Frankreich, Italien und Russland an. US-Aussenministerin Hillary Clinton löste das kleine Debakel der Westmächte auf bekannte westliche Art und Weise: entweder schönreden oder schön reden.

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Anti-Kriegs-Proteste in Südkorea gegen Militärmanöver mit USA

Am Montag, den 8.März begann das traditionelle jährliche elftägige Militärmanöver „Key Resolve and Foal Eagle“ zwischen den südkoreanischen und US-Truppen mit fast vierzigtausend Soldaten, mit dabei sind ca. 18000 US-Marines. Diese demonstrativen Übungen direkt vor der Haustür der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sind nicht geeignet, bestehende Spannungen zwischen den beiden Staaten auf der koreanischen Halbinsel abzubauen und werden vom Norden als Provokationen wahrgenommen.

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