U.N.O. an Israel: RÀumt eure Kolonien in PalÀstina, sonst Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof

Genf: Eine Untersuchungskommission des Rats fĂŒr Menschenrechte der Organisation der Vereinten Nationen (Human Rights Council, U.N.H.R.C.) hat heute die RĂ€umung aller israelischen Kolonien („Siedlungen“) im besetzten Staat PalĂ€stina gefordert. Die U.N.H.R.C.-Kommission in ihrem Bericht: „Die Mission (der Kommission) berĂŒcksichtigt, dass in Bezug auf die Siedlungen Israel schwerwiegende VerstĂ¶ĂŸe gegen seine Verpflichtungen unter dem Recht auf Selbstbestimmung sowie „bestimmten Verpflichtungen nach dem humanitĂ€ren Völkerrecht“ begeht, eingeschlossen der Verpflichtung seine Bevölkerung nicht in das OPT („Occupied Palestinian Territory“, besetzte palĂ€stinensische Gebiet) zu transferieren.“

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Russland bestÀtigt: Israel sprach Luftangriff auf Syrien mit U.S.A. ab

Israel: Die Regierung von Benjamin Netanjahu, die sich derzeit bei TV-GarderobenstĂ€nder Yair Lapid Seit an Seit mit dem Rechtsextremen Naftali Bennet VerstĂ€rkung holt, hat die U.S.-Regierung von PrĂ€sident Barack Obama und seiner Außenministerin Hillary Clinton ĂŒber den gestern erfolgten Luftangriff auf syrisches Territorium vorab informiert. Das bestĂ€tigte der Sprecher des Außenministeriums der Russischen Föderation, Alexander Lukashevich (Lukaschewitsch), heute vor Journalisten in Moskau.

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Ein Schritt zur Mitte hin

ES WAR die Nacht fĂŒr die Optimisten.
Dienstag um 22 Uhr eins, eine Minute nachdem die Wahllokale geschlossen wurden, verkĂŒndeten die drei Fernsehprogramme das Ergebnis ihrer Hochrechnungen, die unmittelbar nach dem Verlassen der Wahllokale durchgefĂŒhrt wurden.
Die verheerenden Voraussagen der Pessimisten wurden total widerlegt.
Israel ist nicht verrĂŒckt geworden.

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Netanjahu: AngezÀhlt bis Neun

EinschĂ€tzung und Überblick ĂŒber Wahl und Parteien des Parlaments von Israel. Benjamin Netanjahu hat seine bisherige Mehrheit im Parlament von Israel verloren. Jetzt muss er sich in der Knesset eine neue basteln. Das wird schwierig. Denn diejenigen nationalistisch-militaristischen parteireligiösen und faschistischen KrĂ€fte, die ihn bisher gestĂŒtzt haben, sind entweder verdunstet oder haben schlechter abgeschnitten als erwartet.

Wen wÀhlen?

GEHEN WIR zur aktuellen Wahl.
Meine Methode ist es, alle miteinander wetteifernden Wahllisten in einer wahllosen Reihe zu notieren.
Dann streiche ich all jene aus, die ich nicht wĂ€hle, auch wenn mein Leben davon abhĂ€ngen wĂŒrde. Das ist der leichte Teil.
Als erstes gibt es den Likud-Beitenu. Der Likud allein ist schon schlimm genug. Die Zusammenlegung mit Avigdor Liebermans Partei Israel Beitenu macht ihn sogar noch destruktiver.

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