EU-Plan: 133 Mrd Euro für die Banken, Kapitalisten fordern EU-Zentralstaat und härteres „Sparen“ der Bürger

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Die drei größten Verbände der Industrie-Bosse in Italien, Frankreich und Deutschland - "Confindustria", "Mouvement des entreprises de France" (Medef) und "Bundesverband der Deutschen Industrie" (BDI) - fordern in einem gemeinsamen Aufruf die Finanzierung der Banken durch den Staat, einen neuen EU-Vertrag, den Sturz der europäischen Demokratien, die Errichtung eines Zentralstaates durch die EU-Organe und dafür ein noch härteres "Sparen" der jeweiligen Staatsbürger. Laut dem Finanzminister von Irland sollen u.a. aus dem "Euro-Rettungsfonds" EFSF 133 Milliarden in das Banken-System gepumpt werden.

Der Moloch "Europäische Union" enthüllt endgültig seine wahre Fratze: die Diktatur des Kapitals.

„Ein Stückchen Souveränität aufgeben“ für Brüssel und den Euro?

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Für die "Rettung" der Währung Euro, einer von 11 anderen in der "Europäischen Union", wird die Souveränität Deutschlands durch Banker, Industrie-Fürsten, Prominente und Bundesrichter offen in Frage gestellt. Auch wird nun offen ausgesprochen: die "Europäische Union" (geschaffen 1992) diente nach dem Zerfall der Sowjetunion vor allem zur Unterdrückung einer ganz normalen deutschen Republik. Darum geht […]