Chinesisch-philippinisches Militärabkommen – Leitwolfwechsel

Um das Sternenbanner steht es schlecht: Verärgerung in Manila ĂĽber ausgesprochene US-Reisewarnungen wegen Terroristen – Opposition fordert Aufhebung des Militärabkommens Visiting Forces Agreement – ein wie ein angestochener Gaul tobender Bill Clinton-Berater – Bill Clintons Ermahnungen – Proteste gegen US-Militärpräsenz Ziemlich peinlich dĂĽrfte fĂĽr die US-Regierung die Tatsache sein, dass ausgerechnet genau einen Tag später, nachdem der ehemalige US-Präsident Bill Clinton am 10.November 2010 auf die Philippinen reiste, um die langjährigen strategischen starken militärischen Beziehungen von gegenseitigem Nutzen zwischen beiden Staaten in einer fĂĽnfunddreissig minĂĽtigen Rede anzumahnen und dabei an die Spannungen um die Spratlys Inseln im SĂĽdchinesischen Meer zu erinnern, an die die Philippinen und China konkurrierende AnsprĂĽche stellen – der chinesische Botschafter Liu Jianchao und philippinische Regierungsbeamte des Verteidigungsministeriums ein Abkommen ĂĽber militärische Zusammenarbeit vereinbarten und dies als Anbruch einer „neuen Ă„ra“ bezeichneten.

Guam ist jetzt wichtiger: US-Präsident stürzt mit Nichtbeachtung EU-Chefs in Konfusion

Nach Angaben des Wall Street Journals vom 1.Februar wird nach Aussagen eines leitenden Beamten der US-Regierung der US-Präsident in diesem Jahr keine Zeit für Europa haben und den Kontinent nicht aufsuchen. Wozu sollte er sich auch bemühen, um seinen Zielen Gewicht zu verleihen: die Afghanistan-Konferenz in London als Truppenrekrutierungsveranstaltung ist vorbei, die EU hat brav ihre Hausaufgaben gemacht.

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