Wo Aral draufsteht, ist BP drin!

Greenpeace-Aktivisten protestieren in fĂĽnf Städten an Aral-Tankstellen gegen Ă–lbohrungen in der Tiefsee Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fĂĽnf Städten an Tankstellen von Aral. „Wo Aral draufsteht, ist BP drin“ ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, MĂĽnchen, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich fĂĽr eine der größten Ă–lkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ă–lkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit ĂĽber zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ă–lförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.

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Gas- und Ă–llecks in der Nordsee

Das verheerende Unglück der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko hat viele Menschen aufgeschreckt und für Umweltschäden sensibilisiert. Der Bürgerjournalismus im Zeitalter der neuen Informationsgesellschaft ist zu einer tragenden Säule bei der Aufdeckung von Missständen geworden. Hier ein Beispiel des genauen Hinsehens und kritischen Nachhakens und der Versuch einer Rechere im www: ein Video über Lecks an Bohrinseln der norwegischen Firma Statoil am Trollfeld in der Nordsee und dem mutmasslichen Einsatz der hochgiftigen Substanz Corexit, die von BP massenweise in den Golf von Mexiko gekippt wurde, dass am 3.Juli auf Youtube hochgeladen wurde und am 4.Juli mit einem neuen Videobeitrag über die vermutliche CO2-Einleitung zur fossilen Ressourcengewinnung ergänzt wurde.

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