BP-Affäre Deepwater Horizon: Gibt es ein umweltschonendes Dispersionsmittel?

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Zu der seit über zwei Monaten andauernden Affäre um die Ölpest im Golf von Mexiko, in der sowohl die Washingtoner Regierung, als auch der weltweit operierende Energiekonzern "British Petroleum" (BP) durch faktische Sabotage, Verantwortungslosigkeit und absolutes Nichtstun glänzen, interviewte nun Jens Blecker  für "Infokrieger News" Herrn Walter und Frau Rawanelli, Geschäftsleitung des Betriebs "Biosativa" (1).

BP-Sicherheitskräfte blockieren Pressearbeit an Ostküste der USA

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Ein Reporter des Fernsehsender WDSU-TV in Louisiana fuhr zur lokalen ölverseuchten Küste, um zu testen, ob die Aussage der BP-Leitung zutreffend ist, dass die Medien keiner Behinderung bei ihrer Berichterstattung über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko durch den Konzern unterliegen. Sicherheitskräfte des Konzerns sorgten trotz aller Argumente dafür, dass er keine Aussagen von den […]

Greenpeace: Öl-Unfall in der Nordsee jederzeit möglich

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Starke Ölverschmutzung bereits durch alltäglichen Förderbetrieb Die Öl- und Gas-Plattformen in der Nordsee sind unfallgefährdet und für eine schleichende Verschmutzung der Nordsee verantwortlich. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Beobachtungsfluges. An fünf Nordsee-Plattformen haben Greenpeace-Experten grosse schwimmende Ölteppiche dokumentiert.

Iran bietet USA bei Schliessung des Bohrlochs im Golf von Mexiko Hilfe an

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Washington drängt auf neue Sanktionen gegen Teheran während ein grosser Teil der Ostküste des amerikanischen Landes stirbt Wie es am 23.Mai bei Reuters hiess, hat Mehran Alinejad, der Leiter für spezielle Bohrarbeiten der National Iranian Drilling Co. (NIDC) - der nationalen iranischen Ölbohr-Gesellschaft - gesagt, dass der Iran erfolgreich riesige Öl-Lecks in der Vergangenheit behoben […]