Evangelische Kirche fordert deutschen Beitritt zum Atomwaffenverbot

Die AbrĂŒstungsorganisationen IPPNW und ICAN Deutschland begrĂŒĂŸen, dass die EKD-Synode gestern in Dresden die Bundesregierung in ihrer AbschlusserklĂ€rung aufgefordert hat, konkrete Schritte einzuleiten mit dem Ziel, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Bedauerlich ist allerdings, dass die Synode sich nicht dazu durchringen konnte, auch den Abzug der in Deutschland stationierten US-amerikanischen Atomwaffen zu fordern. Die EKD-Synode ist das höchste Gremium der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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Hermann Stöhr: Vor 75 Jahren wegen Kriegsdienstverweigerung hingerichtet

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) erinnern an Hermann Stöhr, der vor 75 Jahren am 21. Juni 1940 hingerichtet wurde, weil er aus GewissensgrĂŒnden den Wehrdienst abgelehnt hatte. Er ist der einzige bekannte evangelische Christ, der als Kriegsdienstverweigerer vom Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt wurde.

Akten der Polizei Hannover kein Beichtgeheimnis

Die Vorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD), Landesbischöfin Margot KĂ€ĂŸmann, ist am Samstag offensichtlich besoffen ĂŒber eine rote Ampel gefahren. Nun stellt sich die Frage: woher weiss das die „Bild“-Zeitung und wieviel hat das gekostet? Wer der ĂŒberwĂ€ltigenden Mehrheit der Deutschen aus der Seele spricht, braucht fĂŒr den Spott nicht zu sorgen. Das besorgt schon eine abgefeimte, skrupellose Boulevard-Presse, die fĂŒr ein paar Euronen mehr sogar sich selbst noch ins Knie pimpern wĂŒrde, wenn dies nicht sogar den Springer-Paparazzis zu weit ginge. Was fĂŒr den Spott aber wichtig ist, das ist ein Anlass. Nun, den hat jetzt jemand (selbstverstĂ€ndlich mutmaßlich) aus vertraulichen Polizeiakten an die „Bild“-Zeitung verscherbelt.

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