Wer Wind sÀht, wird im Sturm nicht mehr gerettet

Die Leidenschaft der Bundeswehr fĂŒr die Privatisierung zunehmend sensibler FĂ€higkeiten hat sicherlich schon vor einer ganzen Weile den Point of no return ĂŒberschritten. Gemeint ist damit, dass sich gemĂ€ĂŸ einer neoliberalen Wirtschaftsdoktrin auch die StreitkrĂ€fte in immer grĂ¶ĂŸer werdendem Ausmaß auf private Unternehmen und Dienstleistende verlassen. Angefangen mit Uniformen, zivilem Fuhrpark und FeldkĂŒchen dringt die Privatwirtschaft in immer sensiblere (militĂ€rische) Bereiche vor. Was offiziell zu Kostenersparnis und Entlastung der Truppen fĂŒhren sollte, ist jedoch eine AbwĂ€rtsspirale von AbhĂ€ngigkeiten.

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Reisewarnung und EvakuierungsplĂ€ne fĂŒr Griechenland

Der britische Außenminister legte am Sonntag eine weitere, völlig unnötige Lunte um die Spannungen zu schĂŒren. William Hague forderte in der gestrigen „Andrew Marr Show“ die britischen StaatsbĂŒrger auf, Vorbereitungen zu treffen um das Land zu verlassen wenn dieses unter geht. Hague sprach im Zusammenhang seiner Warnungen von Evakuierungsmaßnahmen, die Großbritannien treffen mĂŒĂŸte, berichtete heute die „Dailymail“. Die BĂŒrger sollen sich tĂ€glich auf dem Konsulat bei den Beamten melden und ĂŒber die Aktualisierungen zu den EvakuierungsplĂ€nen informieren.

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Wer trÀgt mich die Treppe hoch? Rette sich, wer kann!

Behinderte, Senioren und MĂŒtter fordern barrierefreie Fluchtwege Vertreter der Initiative Barrierefrei – gegen Stuttgart 21, der Kinderwagendemo und der Senioren gegen Stuttgart 21 zeigen, mit welchem Hohn und mit welcher Ignoranz die Bahn weniger mobilen Menschen entgegentritt. Sie fragen ‚Wer trĂ€gt mich die Treppe hoch?‘, denn darauf wĂ€ren sie bei einem Evakuierungsfall im Tunnelbahnhof angewiesen.

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Stinkender East River verursachte Evakuierung des UNO-Sicherheitsrats

Kein Giftgas-Anschlag, kein ButtersĂ€ure-Attentat sondern die Kloake vor der eigenen HaustĂŒr rief mit ĂŒbelst riechenden Duftmarken des Flusses im Zeitalter der Paranoia und Terror-Hype die Feuerwehr von New York und die Experten fĂŒr gefĂ€hrliche Stoffe auf den Plan. (Foto: East River and the UN on Manhattan, seen from Roosevelt Island – mksfly/ Wikipedia) Der Bereich des UNO-Sicherheitsrats im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York wurde am Dienstag, den 21.Dezember vormittags wegen „unidentifizierbaren Geruchs“ evakuiert. UNO-Sprecher Farhan Haq sagte auf einer Pressekonferenz, dass die UNO mit den lokalen Behörden zusammenarbeitet, um herauszufinden, woher die Quelle des Gestanks stammt.

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