Galants tapfere Tat

Zwei israelische Drohnen bombardierten einen kleinen Hisbollah-Konvoi (oder beschossen ihn mit Raketen), und zwar einige Kilometer jenseits der Grenze zu Syrien auf den Golanhöhen. 12 Menschen wurden dabei getötet. Einer von ihnen war ein iranischer General. Ein anderer war ein junger Hisbollah-Offizier, der Sohn Imad Mughniyehs, eines sehr hochrangigen Hisbollah-Offiziers, der vor etwa sieben Jahren auch von Israel durch eine Auto-Explosion in Damaskus getötet wurde.

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Chaos im Jemen macht dem Drohnenkrieg der Vereinigten Staaten von Amerika einen Strich durch die Rechnung

Als die Unruhen gegen den Langzeitdiktator Ali Abdullah Saleh anstiegen, orchestrierten die Vereinigten Staaten von Amerika die „Wahl“ eines anderen starken Mannes aus dem Militär, Abd-Rabbu Mansour Hadi, in Wahlen im Jahr 2012 mit nur einem Kandidaten. Seit damals war Hadi derjenige, der die Luftattacken der Vereinigten Staaten von Amerika absegnete.

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Staatlicher Vertrag: RĂĽstungsindustrie ĂĽbernimmt endgĂĽltig Kriegs-Kommando

Das Hauptquartier der Spionageabteilung der U.S.-Armee, das United States Army Intelligence and Security Command (I.N.S.C.O.M.), hat zur „vollintegrierten Informationsgewinnung“ ĂĽber „terroristische Gruppen in Afghanistan und fĂĽr zukĂĽnftige Notfalloperationen ĂĽberall auf der Welt“ mit „Schwerpunkt Syrien“ Mitte September 2014 einen Grossauftrag in Höhe von 7,2 Milliarden U.S.-Dollar fĂĽr die nächsten fĂĽnf Jahre an einundzwanzig private RĂĽstungsfirmen unter FĂĽhrung von Booz Allen Hamilton, BAE Systems, Lockheed Martin (u.a. Produzent von Hellfire-Raketen), DynCorp International und Northrop Grumman (Global Hawk-Drohnen) vergeben – unmittelbar vor den Luftangriffen der U.S.A. auf syrische Gebiete und der vorangegangenen Kriegsrede des U.S.-Präsidenten und Lakaien des Grosskapitals auf der Vollversammlung der Organisation der Vereinten Nationen –

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Drohnen-Kampagne unterstĂĽtzt Globalen Aktionstag gegen Drohnen

Zwei Monate vor dem Aktionstag im Oktober laufen bereits die Planungen in Städten wie Berlin und Stuttgart auf Hochtouren, weitere Aktionen werden in mindestens sieben weiteren Städten erwartet. Am NATO-Luftkommando in Kalkar wird bereits am 3.10. gegen die von dort geplanten Drohneneinsätze demonstriert. Ziel ist es, alle Regierungen ein weiteres Mal aufzufordern, die Produktion und die Anschaffung bewaffneter und bewaffnungsfähiger Drohnen, ebenso wie die Forschung und Entwicklung daran einzustellen; und an der weltweiten Ächtung dieser Waffen zu arbeiten.