„Moderner Mussolini“ und angehender CĂ€sar: Donald Trump

Die in der Berliner Republik systemisch und gezielt als parlamentarische Opposition versagenden Parteien „Die Linke“ und BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, wie viele Journalisten in SchlĂŒsselpositionen beide fest in der Hand transatlantischer Interessengruppen wie der „AtlantikbrĂŒcke“, schweigen weiter zu ihrem mutmaßlich nĂ€chsten „Commander in Chief“, dem PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Dabei ist Donald Trump nicht einmal die grĂ¶ĂŸte Gefahr, nicht einmal dass die Wenigsten diese Gefahr wahr haben wollen: Es ist das ganze kaputte, menschenverachtende real existierende System der in 14 Jahren Terrorkrieg mit 2 Millionen toten Muslimen zum Imperium geronnen U.S.A., was diesen Tycoon und Menschenschinder Trump so reich und mĂ€chtig gemacht hat und kurz davor ist, ihn auch noch zum mĂ€chtigsten zu machen.

Wie George W. Bush den Tempel des Baal zerstörte

Die destruktive Gewalt religiöser Idiotie nimmt viele Formen an. PrĂ€sident George W. Bush wurde einmal von einem Journalisten gefragt, wer sein Lieblingsphilosoph sei. „Jesus,“ war seine Antwort. UrsprĂŒnglich erklĂ€rte er seinen Krieg gegen den Terror als einen „Kreuzzug.“ Obwohl er jegliche antimuslimische Absicht bestritt und tatsĂ€chlich vermeiden konnte, von irgendjemandem fĂŒr religiös intolerant gehalten zu werden, brachte er bewusst eine Reihe von muslimischen Zielen mit al-Qaeda in Verbindung.

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