Totale Weltordnung: U.N.-Resolution soll Angriffskrieg gegen Iran legitimieren

Ein „Deal“ in den „Atomverhandlungen“ mit dem Iran soll durch eine U.N.-Resolution unter Bezug auf Kapitel VII der nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossenen Charta der Vereinten Nationen besiegelt werden. Die Folgen, nicht nur fĂŒr den Iran, wĂ€ren katastrophal und ein weiterer Schritt in ein Orwellsches Zeitalter sich gegenseitig zwar bekriegender, aber gleichzeitig einem stillschweigenden Konsens folgender autoritĂ€rer Blöcke.

Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?

Mit einem Wort, die „Progressiven” des Westens betrachten jetzt die VorgĂ€nge auf der Welt durch die falsche Linse, die gleiche, die ihre Beherrscher benĂŒtzen, wenn es ihnen passt. Es ist an der Zeit, zur korrekten Art der Betrachtung dessen zurĂŒckzukehren, was auf der Welt vorgeht. Nur dann wird die antikoloniale und antiinterventionistische Bewegung in der Linken wiederhergestellt werden.

Interview mit Paul Craig Roberts fĂŒr ‚Ć auksmas‘ (Litauen)

Antwort: Ich glaube nicht, dass ein gewöhnlicher Amerikaner weiß, dass die PopularitĂ€t der USA im Ausland abgenommen hat. Amerikanern wird gesagt, sie sind außergewöhnliche Menschen, unverzichtbar, und dass sie herrschen mĂŒssen. Und so ist es, so weit wie es geht. Sie wissen, ich habe oft gesagt, dass die USA einen hohen Stellenwert in der Welt hatten wegen des langfristigen Widerstandes gegen die Sowjetunion. Es war leicht, die Sowjetunion zu dĂ€monisieren, und deshalb war es einfach fĂŒr die USA, als weißer Hut, als der gute Mensch in diesem Konflikt zu erscheinen, der aufstand gegen das Böse, die unterdrĂŒckenden Sowjets.

Vereinigungskirche hinter Twitter-Hacking zu chinesischem Angriff auf U.S.-FlugzeugtrÀger?

“Wir haben auch die Medien im Interesse der Entwicklung der Kirche zu nutzen. Die Kirche ist der Geist und die Medien sind der Körper um die Aussenwelt zu erreichen. Wir sollten mit dieser Bewegung und AktivitĂ€t in den Vereinigten Staaten beginnen, weil die Washington Times und U.P.I. dort ihren Hauptsitz haben. Nachdem wir unsere Organisation in den Vereinigten Staaten etabliert haben, kann sie in der Welt ohne grosse Änderung erweitert werden.