Kerry: die Vereinigten Staaten von Amerika sind nicht auf Regimewechsel in Syrien aus

Sagt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland Syriens Zukunft in gleicher Weise sehen WĂ€hrend seines Besuchs in Moskau sprach Außenminister John Kerry ausfĂŒhrlich mit dem russischen PrĂ€sidenten Vladimir Putin, und kam aus diesen GesprĂ€chen mit einer unerhörten ErklĂ€rung heraus, nĂ€mlich dass „die Vereinigten Staaten und ihre Partner nicht auf Regimewechsel in Syrien aus sind.“ Die ErklĂ€rung ist nicht nur bizarr, weil es sich bei vielen von Amerikas „Partnern“ in Syrien um Rebellenfraktionen handelt, die speziell zum Zweck gebildet wurden, die Regierung zu stĂŒrzen, sondern auch weil Kerry selbst wie auch andere hochrangige Regierungsvertreter der Vereinigten Staaten von Amerika offen seit einigen Jahren bedingungslosen Regimewechsel gefordert hat.

Kerry: GesprĂ€che mit Russland werden sich um die Rolle Assads beim Übergang Syriens drehen

Außenminister John Kerry ist auf dem Weg nach Moskau zu GesprĂ€chen mit seinem russischen Kollegen Sergey Lavrov, wobei Regierungsvertreter der Vereinigten Staaten von Amerika sagen, dass sich diese in erster Linie um den syrischen PrĂ€sidenten Bashar al-Assad und seine mögliche Rolle in einem politischen Übergang drehen werden.