Russische Diplomaten verspotten die N.A.T.O. mit Foto von Spielzeug-Panzern

Sarkasmus und Spott in brenzligen Situationen wie hier ist ein bewĂ€hrtes Mittel, der westlichen Kriegspropaganda die Spitze abzubrechen und kommt in der breiten Öffentlichkeit gut an. Die GenerĂ€le im BrĂŒssler Hauptquartier mögen noch so viele Sandkasten-Planspiele ausbrĂŒten oder versuchen, derzeit auf dem N.A.T.O.-Gipfel viele willige Mitspieler um sich zu scharen – sollen sie ihre Plastik-Panzer auf ihrem Brett kreuz und quer herumschieben und den Rest der Welt mit ihren Phantasien ĂŒber eine „Ost- und Welt-Erweiterung“ verschonen, mit denen sie andere LĂ€nder als Komplizen im Namen demokratischer Werte an sich binden wollen

Der NATO-GeneralsekretÀr als Russlandhasser

Er stellte fest, dass die Antwort auf diese globale Krise darin besteht, dass die NATO mehr Schiffe, Flugzeuge und Bodentruppen benötigt. Er forderte alle NATO-LĂ€nder auf, die Verteidigungsausgaben auf 2% ihrer Bruttoinlandsprodukte aufzustocken und sagte, dass die einzigen NATO-LĂ€nder, die zur Zeit mehr ausgeben, die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich, Griechenland und Estland sind. Er rechtfertigte die Expansion der NATO, die als nordatlantische Allianz gebildet worden war, um AktivitĂ€ten im pazifischen Raum, indem er darauf hinwies, dass das NATO-Mitglied Vereinigte Staaten von Amerika eine pazifische KĂŒste hat und dass andere NATO-Mitglieder Territorien im Pazifik besitzen.

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Afghanische Angestellte der Bundeswehr stellen „Asylantrag“

GeneralsekretĂ€r Anders Fogh Rasmussen besteht darauf, dass alle fĂŒnfzig LĂ€nder, die sich dem Afghanistaneinsatz angeschlossen haben, gefĂ€lligst an ihre schriftlichen Abkommen zu halten haben: “all 50 countries in the NATO-led International Security Assistance Force (ISAF) have signed up to the basic principle of in together, out together”.

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DAS WANDERNDE AUGE – Verwickelt in einen monströsen Zickenkrieg

Mit spitzer Feder zieht Pepe Escobar zu Felde, um das kriegslĂŒsterne Geschehen rund um Libyen zu brandmarken. So hĂ€lt er unter anderem fest: “Das Blabla zu Libyen klingt zunehmend wie eine schĂ€bige Version von ‘Dancing with the Stars’, bei der niemand rausgeschmissen wird – außer der gesunde Menschenverstand.“ Von Pepe Escobar, Übersetzung Lars Schall Der 1954 geborene Pepe Escobar aus Sao Paulo, Brasilien ist einer der herausragendsten Journalisten unserer Zeit. Escobar, der vom frĂŒheren CIA-Analysten Ray McGovern schlichtweg “der Beste“ genannt wird, arbeitet fĂŒr die Asia Times und ist ein Analyst von The Real News. DarĂŒber hinaus ist er der Autor dreier BĂŒcher: Globalistan: How the Globalized World is Dissolving into Liquid War, Red Zone Blues: a snapshot of Baghdad during the surge und Obama does Globalistan.

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