Obama gibt Pennsylvania auf

Der Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat bereits vor Verkündung des Wahlergebnisses der gerade anlaufenden Vorwahl zum die Präsidentschaftskandidatur den US-Bundesstaat Pennsylvania verlassen. Er ist bereits auf dem Weg nach Indiana, wo am 6.Mai zusammen mit North Carolina gewählt wird. Hillary Clinton dagegen wird heute Abend in einem Hotel in Philadelphia (Pennsylvania) feiern.

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Der Geld-Kandidat liegt in Pennsylvania hinten

Die Finanzen von Barack Obama nĂĽtzen ihm derzeit nichts gegen Hillary Clinton Pennsylvania: Wer glaubt, es sei ein gutes Zeichen fĂĽr die demokratische AttitĂĽde und den Geist einer Wahl wenn der Kandidat mit dem meisten Geld gewinnt, kann sich auch bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichtenagenturen auf der sicheren Seite wähnen. Barack Obama bereits dreimal so viel Geld fĂĽr seinen Wahlkampf ausgegeben wie Hillary Clinton in der Lage war. Ein Grund fĂĽr die „Tagesschau“ bereits den kommenden „K.-o.-Schlag“ fĂĽr die in den Umfragen im US-Staat vorne liegende Kandidatin zu vermuten.

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Someone please stop Bill Clinton from making stupid remarks

Pennsylvania: The first First Husband-to-be seems to hate his job already. It´s like he wants Hillary Clinton to lose votes at all costs. Read this and quiver: „Pennsylvania, if you say yes to Hillary Tuesday, you hide and watch: you‘re electing the next president“ A missing voice from the off might like to cry: „Is this a threat or what?“.

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