Nordkorea und der Weltraumschrott: Wie USA und EU versuchen, das Weltrecht auf Raumfahrt zu zerstören

US-Präsident Barack Obama berief nach dem gestern erfolgten Start einer Rakete in Nordkorea den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ein, um, wie es die „New York Times“ verkĂĽndete, „Nordkorea zu bestrafen“. Obama warf dem Staat vor, gegen die im Jahre 2006 nach der durch das Regime in Pjöngjang erfolgte unterirdischen ZĂĽndung einer Atombombe erlassene Resolution 1718 des Sicherheitsrates verstossen zu haben. Diese verbietet Nordkorea die Entwicklung „ballistischer Raketen“ als Trägersysteme fĂĽr Atomwaffen. Was Obama allerdings, wie natĂĽrlich-folgsam die gesamten Konzernmedien des NATO-Raums, geflissenlich verschwieg: Spionageflugzeuge des US-Militärs hatten vor dem „Raketenstart“ Nordkoreas nicht etwa einen Sprengkopf, sondern einen Satelliten an der Spitze der Trägerrakete entdeckt…

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Wer hat eigentlich dieses Wetter bestellt oder Klimaschwindel leicht gemacht

Geht es Ihnen auch so? Man schaut aus dem Fenster und dann ist alles so schön bunt hier. Hellgrau, dunkelgrau, mittelgrau, blaugrau, meergrau, mausgrau, betongrau, wolkengrau… Es ist so ein bisschen als ob der gute Freund von Forrest Gump erzählt, was man alles mit Schrimps machen kann und dann irgendwann sagt: „ja, ich glaube das war´s“.

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Eine wirklich aktive BemĂĽhung

Das Space Shuttle „Endeavour“ ist heute Nacht im Schein des Mondes mit 7 Astronauten an Bord vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Diese wird nun, zur allgemeinen Enttäuschung derer die das Menschheitsprojekt bereits abgeschrieben hatten, wohl doch längerfristig im Orbit bleiben können. Die „Endeavour“ („Bemühung“) jedenfalls leitet im Laufe ihrer mindestens zehntägigen Mission zusammen mit den derzeitigen 3 Bewohnern der ISS den grössten Ausbau eines von Menschen geschaffenen Objektes im Weltraum ein, „der je von Astronauten versucht wurde“.

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Totholzfantasien von Matthias Horx

Wenn man ĂĽber Matthias Horx unbedingt etwas Gutes sagen will, dann fällt den meisten sofort ein, das er gnädigerweise seit 2005 nicht mehr fĂĽr die „Die Achse des Guten“ des mittlerweile nur noch peinlichen Henryk M. Broder schreibt. Wenn man Horx allerdings vernĂĽnftig bewerten will, dann geht das am leichtesten mit dem von im geprägten Satz: „Warum ich nicht an die Klimakatastrophe glaube„.

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