Zweites älteres Stonehenge in unmittelbarer Nähe des ersten entdeckt

Die weltberühmte prähistorische Sonnen- und Mond-Kultstätte könnte zum Teil aus den Blausteinen dieser älteren Stonehenge-Anlage bestehen Foto: STONEHENGE Andrew Dunn, Creative Commons Lizenz Archäologen haben am westlichen Ufer des Flusses Avon Hinweise auf die Existenz eines Steinkreises entdeckt. Dieses zweite Stongehenge hatte eine Entfernung zu dem bekannten Monument von nur einunddreiviertel Meilen.

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Das mit der Mondlandung..

..war nur eine gigantische Show. Das beweisen die von der indischen Sonde Chandrayaan-1 festgestellten Wasservorkommen. Das deutsche Staatsfernsehen gestern (1): „Vage Hinweise auf Wasser gab es seit längerem. Schon vor 40 Jahren brachte eine „Apollo“-Besatzung Gesteinsproben zur Erde mit. Die darin nachgewiesene Feuchtigkeit wurde aber auf Verunreinigungen durch die „Apollo“-Kapsel zurĂĽckgefĂĽhrt, weil ein Behälter undicht gewesen sei, so Taylor.“ Undicht ist hier so Manches bei der NASA. Selbst bei MSNBC (2) kann man nachlesen, dass sämtliche angeblich vom Mond mitgebrachten Gesteinsproben „knochentrocken“ waren, ohne ein einziges Anzeichen von Wasser. Auch bei Wikipedia findet man „Wasser fehlt gänzlich“. (3)

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Linke und GrĂĽne: Angriff auf den Fortschritt und die zivile Weltraumfahrt

Die „Parteien“ fordern das Ende der bemannten zivilen Europäischen Weltraumfahrt. Sie folgen damit militärisch-industriellen Strategien von USA, EU und NATO, die darauf abzielen das UNO-Weltraumabkommen von 1966 zu kippen. Am 21.Juli 2008 berichteten wir in „Unser System: Das Ende der zivilen Europäischen Weltraumfahrt“ (1) ĂĽber die letzten Sommer erfolgte handstreichartigen Ăśbernahme der „Europäischen Weltraumagentur“ (ESA) durch die EU. Hintergrund waren kommerziell-militärische Strategien, sowie eine Anbindung an die damalige Bush-Regierung in Washington. Treibende Kraft bei dieser Ăśbernahme der ESA waren die Regierungen in Paris und Berlin. Am Freitag nun forderten die Parteien „Linke“ und „GrĂĽne“ das Ende der zivilen europäischen Weltraumfahrt.

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Nordkorea und der Weltraumschrott: Wie USA und EU versuchen, das Weltrecht auf Raumfahrt zu zerstören

US-Präsident Barack Obama berief nach dem gestern erfolgten Start einer Rakete in Nordkorea den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ein, um, wie es die „New York Times“ verkĂĽndete, „Nordkorea zu bestrafen“. Obama warf dem Staat vor, gegen die im Jahre 2006 nach der durch das Regime in Pjöngjang erfolgte unterirdischen ZĂĽndung einer Atombombe erlassene Resolution 1718 des Sicherheitsrates verstossen zu haben. Diese verbietet Nordkorea die Entwicklung „ballistischer Raketen“ als Trägersysteme fĂĽr Atomwaffen. Was Obama allerdings, wie natĂĽrlich-folgsam die gesamten Konzernmedien des NATO-Raums, geflissenlich verschwieg: Spionageflugzeuge des US-Militärs hatten vor dem „Raketenstart“ Nordkoreas nicht etwa einen Sprengkopf, sondern einen Satelliten an der Spitze der Trägerrakete entdeckt…

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