Gräben, Vulkane und Wasser auf Merkur

Ladies and Gentlemen, nu ist es raus. Und die NASA überlegt es sich, wie sie´s 6 Milliarden Deppen beibringen soll. Immerhin hat sie heute schon mal Vulkane (1) zugegeben, um das Wasser, das aus sogenannten „Kratern“ dringt redet sie seit Jahren (2) drumherum, heute hiess es schon mal „Wasserstoff“ („hydrogen“, 3). Von einer bisher (angeblich) nie beobachteten Formation gehen Täler aus „flat-floored troughs (called graben)“. Täler entstehen nicht durch´s dumm gucken, sondern durch Flüssigkeit. Um das zu verkraften, hat man´s für die blöde Herde einfach mal „Spider“ genannt. (Akuelle Sicht von der NASA-Sonde Messenger auf Merkur) (Messenger Mission)

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Ladies and Gentlemen: Der Merkur

Seit sich ein schwuler Perser namens Farrokh Bomi Bulsara (1), aus einer indischen Familie stammend und auf Sansibar vor Afrika geboren, nach der englischen Übersetzung des Namens vom sonnennächsten Planeten unseres Systems nannte – und Millarden singen seither mit, weil auf englisch – kennen die Meisten den Merkur auch unter diesem Namen: „Mercury“. Jetzt raste gestern die US-Raumsonde „Messenger“ gegen 19.04 Uhr MEZ bzw 02.04 Uhr EST in 200 Kilomter Höhe über den immer noch rätselhaften Planeten (2). Im Kern geht es um folgende Frage: warum hat der Merkur nur ein Magnetfeld von 1% (manche sprechen sogar nur von 0.1%) der Stärke des irdischen Feldes, obwohl es nach der gerade hippen „Dynamo Theorie“ eigentlich 30% sein müssten (3)?

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