Grossbritannien errichtet neues „Nebel und Wolken“ – Weltraumkontrollzentrum

Zivil getarntes International Space Innovation Centre (ISIC) mit eigenem Flugkontrollzentrum in Harwell nimmt im nĂ€chsten Jahr seinen Betrieb auf Der Wissenschaftsminister von Grossbritannien, David Willetts, hat laut BBC vom 21.Juli die Einrichtung eines neuen britischen Zentrums fĂŒr die Überwachung der Erde aus dem Weltraum öffentlich bekanntgegeben. Im November 2009 forderte Gordon Brown ein Internationales Satelliten-Überwachungssystem fĂŒr die Spionage aus dem Weltraum unter dem Vorwand, so effektiv gegen UmweltsĂŒnder vorgehen zu können, Radio Utopie berichtete damals ĂŒber diese PlĂ€ne, die nun verwirklicht werden.

Völlig losgelöst von der Nadel schwebt das Pflaster völlig schmerzbefreit

Nie mehr schimpfen beim impfen: Polymer – der Stoff, der unter die Haut geht Die H1N1-Schweinegrippe-Impfung ist zum finanziellen Desaster fĂŒr die Regierungen (bezahlen tut es allerdings der Michel) geworden, die sich von der WHO und der Pharmaindustrie willig vor den Bock spannen liessen, um mit dem Ausrufen einer Pandemie die Produktionsanlagen fĂŒr das Serum heiss laufen zu lassen.

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Rosetta trifft um 18.10 Uhr MEZ Lutetia – Rendevouz im All

Lutetia ist ein Asteroid zwischen Mars und Jupiter. Bisherige Spektralanalysen zeigen ihn als kohlenstofftreichen und eisenhaltigen Himmelskörper. LiveĂŒbertragungen des heutigen Vorbeifluges der Raumsonde Rosetta auf den Seiten der europĂ€ischen Raumfahrtbehörde ESA und auf Raumfahrer versetzen uns in die Lage, die Übertragung der Bilder mitzuvervolgen. (Grafik: Objektverteilung im AsteroidengĂŒrtel, Rivi/Wikipedia) Folgender Ablauf erwartet die Raumsonde Rosetta am Samstag, den 10. Juli 2010 (1):

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SĂŒdamerikas unaufhörliche Wanderung nach Westen

Concepcion in Chile wurde im letzten Monat um drei Meter Richtung Pazifik verschoben (Grafik: Luan / Wikipedia) Nichts bleibt, wie es einmal war – das gilt ganz besonders fĂŒr das Antlitz der Erde, die den unterschiedlichsten dynamischen Prozessen unterworfen ist. Die Kontinente befinden sich auf stĂ€ndiger Wanderschaft.

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Meteorit offenbart unzÀhlige organische Grundbausteine des Lebens aus einer Zeit vor Entstehung des Sonnensystems

Im Jahre 1969 schlug in der Stadt Murchison in Australien ein Meteorit ein und wurde von den Wissenschaftlern nach dem Namen dieser Stadt benannt. Dieser Zeuge lĂ€ngst vergangener Zeiten, dessen Alter auf 4,65 Milliarden Jahren – und damit noch vor der Entstehung unseres Sonnensystems mit der Sonne und ihren Planeten geschĂ€tzt wird – hat es in sich und offenbarte in neueren Untersuchungen faszinierende Erkenntnisse ĂŒber das Universum. (Foto: Galaxie NGC 3031, NASA/wikipedia) Nach Angaben der Wissenschaftler enthĂ€lt der Murchison-Meteorit Millionen von kohlenstoffhaltigen und organischen MolekĂŒlen.

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