Lidl-Affäre: in 500 Filialen Spionage gegen Bundesbürger
GrĂĽne Baden-WĂĽrttemberg landen Volltreffer bei Anfrage an Innenminister Rech Stuttgart: Durch die Anfrage eines bislang nicht namentlich genannten, offenbar genĂĽgend demokratiefähigen und hartnäckigen Abgeordneten von BĂĽndnis 90/ Die GrĂĽnen im Landtag zu Baden-WĂĽrttemberg, wurde jetzt das ganze Ausmass des Spionageskandals im Zuge der Lidl-Affäre deutlich: der baden-wĂĽrttembergische Innenminister Heribert Rech (CDU) musste nun öffentlich zugeben, dass der Konzerngeheimdienst der international tätigen Handelskette „Lidl“ republikweit in ĂĽber 500 Filialen illegale Spionage betrieben hat, welche sich, so Rech wörtlich, „nicht vorrangig gegen Mitarbeiter gerichtet“ hat.
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