US-Aussenministerin Hillary Clinton sucht Zusammenarbeit mit den Taliban

Die Taliban stellen keine Bedrohung fĂĽr Amerika dar und werden nicht als Terroristen betrachtet, weitere Absage an den pauschalisierten „War of Terror“ Die US-Aussenministerin Hillary Clinton liess anklingen, dass die US-Administration nach Möglichkeiten sucht, mit einigen Mitgliedern der Taliban zusammenzuarbeiten, meldete gestern Abend die iranische Zeitung Press TV.

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Afghanistan: Wirtschaft aufbauen statt neuer Truppen

7. Oktober 2001 – 7. Oktober 2009: acht Jahre Tod, Leid, Zerstörung, Korruption und Hunger Ein Land mit militärischer Gewalt zu besetzen ist kein Weg zur Stabilität. Das Einzige was dadurch erreicht wird, ist die Anarchie und den Widerstand in der Bevölkerung zu vergrössern, die längst durch die in acht Jahren erfolgte Zerstörung aufgehört hat, mit den westlichen Militärs zu sympathisieren.

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UN-Sicherheitsrat drängte UN-Mission: Vertuschen des Wahlbetruges in Afghanistan

Der stellvertretende Sonderbeauftragte der UN-Mission in Afghanistan über den Verlauf der Wahlbeobachtung Der Sonderbeauftragte der UN-Mission in Afghanistan, der Norweger Eide, wurde von seinem ehemaligen Stellvertreter Peter Galbraith, Sohn des verstorbenen Ökonomen John Kenneth Galbraith, beschuldigt, eine Anweisung von diesem zum Vertuschen des Wahlbetruges des Präsidenten Karzai erhalten zu haben. Die Rolle der UNO bei diesen Wahlen am 20. August wurde stark hinterfragt, da bei der Durchführung der Wahlen viele Ungereimtheiten aufgetreten waren.

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CDU will DDR-Ăśberwachungsstaat zurĂĽck – Deutschland ist ihr zu frei

Alle Geschütze gegen die Rechte des Grundgesetzes werden vor den Koalitionsverhandlungen aufgefahren Die Welt gab sich gestern noch einmal die grösste Mühe, die Argumente der CDU abzudrucken, die den weiteren Schritt zum Polizeistaat mit aller Kraft durchzusetzen gedenkt. Alle Register vor den heutigen Koalitionsverhandlungen mit der FDP wurden gezogen, um mit Scheinargumenten jeglichen Protest dagegen von vornherein als unbegründet zu ersticken. Sie bot eine Plattform für Statements der Innenminister der Länder, die sich für noch mehr Online-Durchsuchungen, das Abhören von Wohnungen, die Speicherung von Telefondaten, Sperren von Internetseiten, zusätzliche Eingriffsmöglichkeiten für das BKA und die verdachtsunabhängige Erfassung von Autokennzeichen stark machten. Sogar die Befugnisse für den grossen Lauschangriff fordert man erneut wieder ein, der vom Bundesverfassungsgericht verhindert werden musste.

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