Illegale Siedlungen im Westjordanland erhalten Millionenkredite

Israelische Gemeinden sollen mit staatlicher Förderung weiter wachsen und gedeihen Am heutigen Sonntag verabschiedete das israelische Kabinett einen vom Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu eingereichten Vorschlag über eine zusätzlichen Finanzspritze in Millionenhöhe, um die jüdischen Siedlungen im Westjordanland im wahrsten Sinne des Wortes an Ort und Stelle fest einzubetonieren und somit unverrückbar zu machen.

Categorized as: Politik, Diplomatie

All‘ombra dei minareti svizzeri

Ovvero: come si costruisce la Matrix Da: Il Derviscio A dire la verità, la prima immagine del musulmano cattivo dell’epoca globalizzata ce l’hanno fornita i Talebani, anche se in “Rambo 3”, questi erano ancora i buoni e il film è dedicato al “valoroso popolo afghano”. Il professore Ahmed Rashid, corrispondente del Daily Telegraph (Londra) scrive che nel 1986, il capo della CIA Casey, ordinó tre provvedimenti per contrastare l´Unione Sovietica in Afganistan: fornire i mujaheddin di missili Stinger, destabilizzare la regione organizzando con l´ISI e il MI 6 inglese attacchi terroristici „islamici“, cooperare con l´ISI nel reclutare combattenti per la „guerra santa“ attraverso una rete di scuole coraniche e campi di addestramento. Poi le cose cambiarono,

Kopenhagen ohne Netanyahu „Ausser Spesen nichts gewesen…“

Das Gipfeltreffen zum Klimawandel wird ohne den israelischen Ministerpräsidenten stattfinden „Ausser Spesen nichts gewesen…“ sagte sich wohl der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und sagte deshalb kurzerhand seine fĂĽr die nächste Woche geplante Reise nach Kopenhagen zum Klima-Gipfel ab.

Categorized as: Politik, Diplomatie

Demonstrativer Bildungsstreik zu Gast im Bonner Winter

Studierende, SchĂĽlerschaft, Azubis, Erwerbslose und Gewerkschaftler demonstrieren heute anlässlich der Konferenz der Kultusminister aus den Bundesländern. Sie tun dies in einer ehemaligen Hauptstadt, an die sich Generationen von Westrepublik-Opfern entweder nur mit Schaudern erinnern, oder ob der GemĂĽtlichkeit von scheinbar ewiger Hinterwäldlerei und bräsigem Mittelmass wohlig-wehmĂĽtig zurĂĽcksehnen. So ein breites BĂĽndnis hat man lange nicht gesehen. Aus welchem Diensthut man jetzt wohl gerne noch die „Sozialen Unruhen“ ziehen wĂĽrde? Man sieht sie schon, den Unterarm im Zylinder vergraben, kräftig wĂĽhlend. Doch ach, das Volk, das Volk, das sind die Anderen. Eine epische Verwechslung fliegt auf. Schon wieder. Dabei ist das letzte Mal erst 20 Jahre her.

Categorized as: Politik, Diplomatie