US-Regierung: Haben Indiens Regierung zweimal vor Mumbai gewarnt

Jetzt wird es eng für die Irrationalisten und Bellizisten, welche sich seit Tagen hysterisch und armrudernd gegen die Aufklärung des Massenmordes von Mumbai wehren: laut CNN hat ein „Counterterrorismus“-Experte der US-Regierung verlautbart, dass US-Behörden die indische Bundesregierung unter Manmohan Singh zweimal explizit vor Angriffen auf Mumbai über See gewarnt habe. Der Kommandeur der indischen Marine, Admiral Sureesh Mehta, leugnete derweil entsprechende Berichte heute abermals.

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Die Mumbai-Verschwörung: Globaler Konzern Tata Group und Geheimdienste wussten von Attentaten

„Infos gingen hin und zurĂĽck zwischen dem Intelligenz BĂĽro (Geheimdienst IB), dem RAW (Auslandsgeheimdienst „Research and Analysis Wing“), der Militär Intelligenz (dem Militärgeheimdienst), der Signal Intelligenz (Datensammlungsgeheimdienst), der KĂĽstenwache, der Maharashtra Staatspolizei und anderen Agenturen. Je nachdem wie es fĂĽr notwendig erachtet wurde, bekamen auch zivile Einheiten wie Privatfirmen oder Hotels, Informationen.“ So heute die „Hindustan Times“ ĂĽber Informationen im Vorfeld der Attentatsserie in der indischen KĂĽstenstadt Mumbai (Bombay), welche letzte Woche ungefähr 300 Menschen das Leben kostete. Ebenfalls informiert ĂĽber den sorgfältig geplanten und militärisch exekutierten Massenmord: der globale Konzern Tata Group.

Merkel und Steinmeier: BKA-Gesetz oder Bombay

Es ist sicherlich kein schöner Anblick Kanzlerin und Witzkanzlerkandidat mit heruntergelassenen Hosen zu sehen. Aber die Republik wird auch das noch verkraften. Es ist diese bräsige, tumbe „Machtvergessenheit und Machtversessenheit“, welche der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker bereits 1992 dem Berliner Parteien-Establishment ins Stammbuch geschrieben hatte, die in 16 Jahren durch Helmut Kohl zur Perfektion getrieben nun durch stümperhafte Nachäffer ihren Sieger-Ruf ruiniert.

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Livni: Keine Todesopfer in Chabad Haus bestätigt

Update: Die israelische Aussenministerin Tzipi Livni hat am frühen Abend in einer Pressekonferenz die Meldungen über 5 tote Geiseln im Zentrum der ultra-orthodoxen Lubawitsch Chabad?Chassidim Sekte in Mumbai dementiert. Sie liess dazu den israelischen Botschafter in Indien zuschalten, der nach viel Gewimmer und Gebrumm endlich mit der Nachricht rausrückte, dass es keine Bestätigung für tote Israelis im Innern des Gebäude gäbe. Vorher hatte der „Diplomat“ Haim Choshen in Israel lauhals das Gegenteil verkündet.

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