Auch Messerattacke auf israelischen Soldaten in „Satire Video“ gefälscht

Als Versuch, die fĂĽr das militaristische Israel verheerende Meinung der Weltöffentlichkeit bezĂĽglich des am 31.Mai erfolgten Ăśberfall auf den Hilfstransport „Free Gaza“ umzudrehen oder wenigstens zu beeinflussen, starteten israelische Regierung und Militär vor wenigen Tagen ĂĽber assoziierte neokonservative und bellizistische Informationsmedien eine Propaganda-Kampagne. Ein „Satire Video“, in dem der Song „We are the World“ mit ganz eigener Deutung benutzt wurde, sollte die eigenen Anhänger motivieren und die mörderischen Absichten der in internationalen Gewässern ĂĽberfallenen Passagiere des Hilfskonvois „Free Gaza“ bloĂźstellen. (Israelisches “Satire-Video” keine peinliche E-mail-Presseverteileraktion sondern erfolgreichste PR-Massnahme Tel Aviv’s) Heraus kam nicht nur ein Propaganda-Machwerk, was die Stagnation einer bereits im roten Bereich laufenden Heuchelei-Maschinerie dokumentierte, sondern wieder mal ein peinliches Eigentor.

Schwedische Blockade israelischer Schiffe

Die schwedische Gewerkschaft der Hafenarbeiter hat beschlossen, eine einwöchige Blockade über die einlaufenden israelischen Schiffe in ihre Häfen zu verhängen. Die Waren in den Containern werden nicht gelöscht.

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Kein Nordkorea-Krieg: Wahldebakel in SĂĽdkorea – US-Militär zieht sich zurĂĽck

Wer sein Volk belĂĽgt, der fliegt! Schock fĂĽr die konservative Regierungspartei Grand National Party (GNP) – die Grosse Nationalpartei der sĂĽdkoreanischen Marionettenpuppe der USA, dem Präsidenten Lee Myung-bak RĂĽcktritte hoher Staatsrepräsentanten haben in Zeiten wie diesen Hochkonjunktur, man gibt sich die Klinke in die Hand. Das ist die Quittung dafĂĽr, dass elitäre Kreise versuchen, mit Lug und Trug ihre Schäflein auf Kosten aller anderen ins Trockene zu bringen. Es gibt uralte Weisheiten, dass alles angerichtete Böse sich irgendwann gegen seine Verursacher wendet.

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US-StaatsbĂĽrger verlor Leben bei Angriff auf Mavi Marmara durch Israels Armee

Was die offiziellen US-amerikanischen und somit die deutschen Medien nicht so gern aufgreifen werden und nur nach und nach den Weg in die Nachrichtenlandschaft findet, ist die Mitteilung, dass sich unter den neun getöteten Menschen an Bord des türkischen Schiffes Mavi Marmara auch ein US-amerikanischer Staatsbürger befand. Der neunzehnjährige Furkan Dogan, der laut forensischen Untersuchungsbericht aus nächster Nähe vier Mal in den Kopf und einmal in die Brust geschossen wurde, wurde in New York geboren und zog als Zweijähriger mit seiner Familie in die Türkei, in der auch voraussichtlich die Beerdigung des jungen Mannes stattfinden wird. (1) Die festgestellte Todesursache zeigt die Gewaltanwendung, die von den israelischen Einsatzkräften ausgeübt wurde. Das ist Mord.

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