Putin spricht: Ich hoffe, dass Washington hört

Putin bemerkte, dass Obama in seiner Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 24. September einen feindseligen Standpunkt gegenĂŒber Russland einnahm, als Obama Russland zu einer der drei großen Gefahren fĂŒr die Welt erklĂ€rte, gemeinsam mit dem Islamischen Staat und Ebola. PrĂ€sident Putin sagte, dass einseitige gegen Russland ergriffene Strafmaßnahmen eine Krise provozieren können, und dass, wenn Washingtons das Ziel verfolgt, „unser Land zu isolieren, das ein absurdes und illusorisches Ziel ist.“

Noch einmal Ebola

Die ersten wachsamen und patriotischen BĂŒrger, die uns vor den BetrĂŒgereien warnten, die unsere Regierung betrieb, wurden als „antiamerikanisch“ diffamiert. Patriotismus wurde definiert als „Glauben an das Wort der Regierung,“ wie der britische Premierminister Cameron gerade wieder betont hat. Heute werden Skeptiker, die die freie MeinungsĂ€ußerung beanspruchen, von der Behörde fĂŒr Heimatlandsicherheit als „inlĂ€ndische Extremisten“ bezeichnet. Jeder, der in Amerika die Wahrheit sagt, wird postwendend diskreditiert. In Amerika die Wahrheit zu sagen ist tatsĂ€chlich mit einem hohen Risiko verbunden.

Kreuzfahrer und Zionisten

Einige Jahre spĂ€ter las ich Steven Runcimans monumentale „Geschichte der KreuzzĂŒge“. Meine Aufmerksamkeit wurde sofort auf eine seltsame Übereinstimmung gelenkt: Nach dem Ersten Kreuzzug verblieb ein Streifen Land am Meer in den HĂ€nden der Ägypter. Er reichte einige Kilometer ĂŒber Gaza hinaus. Die Kreuzfahrer bauten starke Befestigungsanlagen, um ihn einzugrenzen. Sie standen an fast denselben Stellen wie unsere Außenposten.

Ukrainische Botschaft in Madrid schickt Nazi-Trupp an Uni – Botschafter fordert Konferenz-Verbot vom Rektor

Zuerst baten die Professoren die Faschisten, den Saal zu verlassen, was diese ablehnten und erklĂ€rten, sie wĂŒrden nicht zulassen, dass die Vorlesung durchgefĂŒhrt wird. Das liessen sich die Studenten nicht gefallen und mit „Faschisten, raus hier!“ flogen die ukrainischen Faschisten unter Beteiligung fast der HĂ€lfte des Personals der FakultĂ€t vom Campus. Die Eindringlinge fuhren anschliessend in einem Lieferwagen mit der Registrierung des Diplomatischen Korps der ukrainischen Botschaft in Madrid vom GelĂ€nde.

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