Russische Schwarzmeerflotte sicherte sich für weiteres Vierteljahrhundert ihren Stützpunkt in Sewastopol

Der russische Präsident Dmitri Medwedew und der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch haben am Mittwoch, den 21.April den Vertrag für den Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte in der ukrainische Hafenstadt Sewastopol um 25 Jahre mit einer fünfjährigen Option verlängert und liessen anschliessend in Charkow die Korken aus den Flaschen des berühmten Krim-Sektes knallen. Der Vertrag wäre im Jahr 2017 ausgelaufen. Die Parlamente beider Länder müssen ihn noch ratifizieren. Die Ukraine würde nach russischen Angaben eine jährliche Pacht für die Nutzung der Grundstücke von rund 100 Millionen US-Dollar erheben, heisst es bei Wikipedia. (1) (Foto: Russische Schwarzmeerflotte in der Krim-Halbinsel, Vyacheslav Stepanyuchenko/Wikipedia)

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Crew von Kapitän Richard Phillips der „Maersk Alabama“ entlarvt dessen Version um die Vorgänge im April 2009 als Lüge

Rechtsanwalt vertritt die Interessen fast der gesamten Mannschaft des Schiffes gegen offizielle Darstellungen des Überfalls vor Somalias Küste Am 11.April 2009 berichtete Radio Utopie über die haaresträubende gezinkte Story des von „unbekannten Einheiten“ gekaperten und wieder befreiten 17000-Tonnen-Schiffes „Maersk Alabama“ der Vereinigten Staaten von Amerika im Golf von Aden, in der der US-Zerstörer USS Bainbridge eine Rolle zugeteilt bekam ebenso wie das Flagschiff USS Boxer, die mit Lenkraketen bestückte Fregatte USS Halyburton und weitere Kriegsschiffe. Zum Auffrischen kann man die „dramatischen“ Ereignisse, an denen kein Mangel in der Presse herrschte, in „Mit gekaperten Tankern gegen Kriegsschiffe“ nachlesen. (Foto: Captain Phillips (right) with Commander Frank Castellano of the USS Bainbridge after being rescued. US Navy/Wikipedia)

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Bundeswehr gibt Bombodrom endgültig an Finanzministerium ab

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) will an diesem Mittwoch dem Verteidigungsausschuss des Bundestages die endgültige Entscheidung der Bundeswehr bekanntgeben, dass man das Militärgelände „Bombodrom“ nun nicht mehr benötigen würde und es der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) des Bundesfinanzministers zur weiteren zivilen Verwendung überlässt. Guttenbergs PR-Berater haben den Zeitpunkt dieser Bekanntmachung gut gewählt, um das verdorbene Image der Bundeswehr in Deutschland wieder aufzupolieren, denn heute wurden die in Afghanistan getöteten Soldaten nach Hause geflogen. Zudem wird General McChrystal die Berliner Regierung zu noch mehr Engagement im ISAF-Einsatz anspornen.

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US-General McChrystal wählte sich deutschen General zum persönlichen Pressesprecher

US-Militär zieht Deutschland immer tiefer in den Krieg in Afghanistan hinein und schlingt seine eisernen Ketten mit raffinierter kalkulierter Postenvergabe auf höchster Ebene noch fester um das so beglückte deutsche Verteidigungsministerium – das Bundeskanzleramt in Berlin wird sich geschmeichelt fühlen und am heutigen Mittwoch, den 21.April dem ISAF-Oberkommandierenden bei seinem Besuch geschmeichelt zu Füssen liegen und jeden Wunsch untertänigst von dessen Lippen ablesen – das Ermittlungsverfahren gegen Oberst Klein wurde schon eingestellt

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Generalleutnant Manfred Engelhardt strahlte wie ein Mondgesicht über den historischen Moment der neuen weltweiten Satellitenfunkverbindung über COMSATBw-1

Dass die Bundeswehr sich nicht mehr als Verteidigungsarmee im Sinne des Grundgesetzes versteht sondern dieses immer weiter zerbricht im Verein mit der Regierung der Bundesrepublik Deutschland erkennt man nicht zuletzt daran, dass man für sehr teures Geld der Bewohner dieses Landes, die sich das so nicht vorgestellt haben, exklusive Kommunikationstechnik anschafft, die nicht auf den Verteidigungsfall ausgelegt ist. Wozu braucht die Bundeswehr eigene Kommunikationssatelliten, die weltweit ihren Nachrichtenverkehr abdecken, wo sie doch hübsch zu Hause bleiben muss – dem Gesetz zu mindestens nach. Wer greift denn Deutschland von Afrika oder Südamerika aus an? Die Antwort kann man auf ihrer Webseite lesen, man hat sich „konsequent auf Einsätze im Erweiterten Aufgabenspektrum ausgerichtet.“

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