Berlin, Zynismus Maximus: Staats- und ParteifunktionĂ€re Uhl und WiefelspĂŒtz fordern „deutsches Google“

Über das Nachrichten(dienst)magazin „Spiegel“ fordern diejenigen Kollaborateure, die den Ausbau des Polizeistaats seit Kriegsausbruch in 2001 stets unterstĂŒtzt haben – namentlich Hans-Peter Uhl und Dieter WiefelspĂŒtz – jetzt genau die Alternative zu den in den U.S.A. basierten Internet-Magnaten, deren Erfindung und Entwicklung sie selbst in Deutschland durch ihren Kontrollwahn, korrupte, unfĂ€hige, brĂ€sige, neidische UnfĂ€higkeit und verlogene, heimtĂŒckische Zerstörungswut gegenĂŒber unabhĂ€ngigen Medienmachern und nicht am Tropfe irgendwelche „Sponsoren“ hĂ€ngenden Unternehmen nichts als sabotiert haben. Und als BegrĂŒndung fĂŒr ihre glĂ€nzende Idee (wie sind die bloß da drauf gekommen?) fĂŒhren diese LeuchttĂŒrme des Parlamentarismus – die noch jedes Attentat bzw dessen Androhung zur ErmĂ€chtigung genau derjenigen benutzten die es hĂ€tten verhindern mĂŒssen – genau die „Überwachung“ des Internets (z.B. durch den Bundesnachrichtendienst) an von der sie angeblich nichts wussten.

Imperialistische Leiche „Internationale Arbeitsorganisation“ fordert Aufmerksamkeit qua erwiesener Nutzlosigkeit

Die Organisation der Vereinten Nationen U.N.O., tönt es aus den SchmalspurblĂ€ttern des Imperialismus, warne vor „sozialen Unruhen“, die der Kapitalismus durch die von ihm erzeugte Arbeitslosigkeit auslösen könne. Nach dem Vorbild der imperialistischen MilitĂ€rs, Polizei- und Spionagebehörden, die noch nach jedem Attentat welches sie hĂ€tten verhindern mĂŒssen mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budgets fĂŒr ihre antidemokratischen Umtriebe kassierten, fordert jetzt eine internationale Organisation, die seit ihre GrĂŒndung im Jahre 1919 zu nichts zu gebrauchen war, mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budget wegen einer Arbeitslosigkeit, die sie hĂ€tte verhindern mĂŒssen: die „International Labour Organization“ I.L.O., oder auf deutsch: die „Internationale Arbeitsorganisation“.

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