Der Kriegsparlamentarismus: Schäuble und Jung krallen sich an die Macht

Das Biotop der inneren und äusseren KriegfĂĽhrung, Militärs, Spionage, Polizeikader, Profiteure aus dem „Sicherheitsindustriellen Komplex“, sie wollen mit allen Mitteln ihre CDU-Minister behalten. Gestern wurde in diesem logisch-geistig, politisch-geschichtlich und moralisch-rechtlich auf das Niveau einer Militärdiktatur SĂĽdamerikas in den 70er Jahren herabgesunkenen Land durch Staatssender und kommerzielle Informationsindustrie das nächste Produkt einer nimmermĂĽden Video-Produtionsstätte auf den Markt geworfen. KĂĽnstlername der Produzenten: „die Taliban“. Nebendarsteller: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und Verteidigungsminister Franz Jung, deren Fotos gezeigt wurden.

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Dilemma für Fregattenkapitän: Piraten oder Fischer?

Bundesmarine im Einsatz „Operation Atalanta“ auf der Jagd nach INDIZIEN vor der somalischen KĂĽste Die Kommandanten der deutschen Marine haben es ganz unbestritten schwer. Sie mĂĽssen den Anweisungen und Erwartungen gerecht werden, die sie im Auftrag der Grossen Koalition, die ja inzwischen zum grössten GlĂĽck Deutschlands der Vergangenheit angehört, und leichtfertig abgenickt vom Parlament, im Rahmen der Operation „Atalanta“durchfĂĽhren mĂĽssen.

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Was uns die Bundestagswahl bringt

Es gibt einige Folgen der Parlamentswahl, ĂĽber die noch niemand so richtig reden will. Manche davon sind gut und schön. Zuerst einmal: die „SPD“ hat mit 23 % ihr schlechtestes Ergebnis bei einer deutschen Parlamentswahl seit der letzten, nur noch eingeschränkt freien Parlamentswahl der Weimarer Republik in 1933 eingefahren. Sowohl CDU (27.3 %), als auch CSU ( 6.5 %) erreichten ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949, also der ersten Wahl eines Parlamentes seit 1933 ĂĽberhaupt. Das ist ein Abgesang auf die bisher geltenden Machtverhältnisse und vor allem auf die sorgsam austarierte Machtbalance der verschiedenen Oligarchien, Apparate und Eliten der „Parteien“, aber auch der im Bankensystem, in den Industrien, den Handelskammern und dem militärischen, nachrichtendienstlichen, sowie polizeilichen Komplex.

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„…Mit dreizehntausend der Zug begann, Einer kam heim aus Afghanistan.“

Mitte des neunzehnten Jahrhunderts konkurrierten das russische Zarenreich und das Britische Empire um die Vormachtstellung in Afghanistan. Von 1839–1842 fand der „Erste Afghanische Krieg“ statt, in dem Grossbritannien Afghanistan als Kolonie erobern und zu Britisch-Indien hinzufĂĽgen wollte. Viele indische Männer wurden fĂĽr diesen Krieg in der Army of the Indus rekrutiert und es gelang ihnen gemeinsam mit den britischen Soldaten der British Army und Truppen der British Indian Army gegen den Widerstand der einheimischen Verteidiger das Land zu besetzen. Insgesamt hatten sich 16.500 britische und indische Truppen sowie ca. 35.000 Zivilisten auf den Weg gemacht.

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