Uganda ignoriert UNO-Restriktionen gegen libysche Firmen

Wenn es um‘s fette Ă–l-Geschäft geht, hört die scheinheilige West-Freundschaft (nur scheinbar) auf. Inoffiziell wird von Diplomaten, Militärs und Wirtschaftsvertretern in closed session um die PfrĂĽnde weiter gedealt wie bisher, denn Präsident Museveni, der am Tropf Washingtons hängt, darf sich keinen eigenen Standpunkt wie die Meldung suggeriert in den afrikanischen Sand malen. Die „unerhört vorlaute“ Eigenmächtigkeit aus Kampala lässt die Schlussfolgerung zu, dass in KĂĽrze die BeschlĂĽsse zur Lösung der libyschen Angelegenheit von den Invasoren verkĂĽndet werden wird.

Abschreibungen durch Wegfall der Marke „Schering“: BAYER zahlt erneut weniger Steuern

Die BAYER AG rechnet sich vor dem Fiskus arm und kann dadurch erneut die Höhe der gezahlten Ertragssteuern reduzieren. Die Zeche wird von der arbeitenden Bevölkerung beglichen, deren Abgaben- und Steuerlast weiter steigt. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert eine angemessene Beteiligung großer Konzerne an der Finanzierung des Gemeinwesens. Der Leverkusener BAYER-Konzern hat am Montag die Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr vorgelegt. Darin ist unter anderem ein Verlust in Höhe von 405 Millionen Euro wegen des Wegfalls der Marke „Schering“ ausgewiesen.

Categorized as: Kapital, Ressourcen

Kiew will 1000 Millionen Dollar fĂĽr neuen Tschernobyl-Sarkophag

Am 30.März erschien auf der „Stimme Amerikas“ ein Artikel ĂĽber das ReaktorunglĂĽck in Tschernobyl vor 25 Jahren, das bisher auf der INES-Skala als einziges Ereignis mit dem Höchstwert 7 (katastrophaler Unfall) eingestuft worden war. Dokumentation ĂĽber WidersprĂĽche „Tschernobyl – Der Millionensarg“ Ăśber die Aussage der Internationalen Atomenergie Agentur ĂĽber geringfĂĽgige Strahlenfolgen heisst es: „Das ist nach wie vor gelogen. Oder vielmehr, es wird mit der Zeit immer mehr gelogen, weil die Anzahl der Krebsfälle inzwischen steigt. Das ist aber kein Wunder,weil die Leute, die damals gelogen haben die gleichen sind, die heute lĂĽgen. Die sitzen auf diesen hohen StĂĽhlen und haben das Monopol fĂĽr die Wahrheit oder LĂĽge, wenn Sie so wollen und die Ă–ffentlichkeit nimmt das nicht zur Kenntnis.“ Der Reaktorblock Nr. 4 benötigt eine neue BetonhĂĽlle, hiess es in VOA. Laurin Dodd, ein amerikanischer Ingenieur, leitet ein von Amerika ausgehendes Projekt, um einen neuen, modernen Sarkophag zu bauen.

USA erlauben gnädigerweise den Verkauf von libyschem Öl

Die lästigen HĂĽllen der Menschenrechte sind gefallen: schmieriger Startschuss fĂĽr das Geschacher um das libysche „Schwarze Gold“ als Offenbarungseid – das grosse Rennen der Staaten um die öligen PfrĂĽnde hat begonnen – „Weltmeister“ USA gehen als erster Läufer ins kapitale Rennen Laut einem Artikel vom 28.März 2011 in The Vancouver Sun darf libysches Rohöl mit Billigung der US-Regierung in den Welthandel kommen. Voraussetzung dafĂĽr ist, dass die aufständigen Rebellengruppen die Verkäufer sind.

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.Mehr hier: