Da „Banken“ das Privileg geniessen durch sogenannte „Kredite“ Geld aus dem Nichts erfinden zu können, hatten also diese „Banken“ über satte Jahrhunderte unter allen politischen Systemen die Gelegenheit die Bevölkerung auszuplündern und für sich arbeiten lassen. Als Gegenleistung für die Menschen und das durch ihrer Hände Arbeit Erschaffene gab man ihnen bedruckte Zettel in die Hand, die der jeweilige Staat durch seine Unterschrift beglaubigte. Ausserdem durften die Banken für das selbst erfundene Geld auch noch „Zinsen“ verlangen, deren realer Gegenwert nie erarbeitet wurde. Im Staatskapitalismus des autoritären DDR waren es konsequenterweise gleich die „Deutsche Notenbank“, bzw. die „Staatsbank der DDR“, welche dem Finanzministerium der SED mit ihrer damaligen Blockpartei CDU unterstanden und das Privileg genossen im gleich direkt staatliches Geld erfinden zu dürfen. Die Bevölkerung hatte auch dort das Privileg dafür arbeiten zu dürfen und dann eventuell ein paar Zettelchen dafür zu bekommen, für die es recht wenig zu kaufen gab.