Hypo Real Estate: Insolvenzverschleppung durch die Bundesregierung

Paragraf 92 Abs. 2 des deutschen Aktiengesetzes besagt zum Thema Insolvenzverschleppung bei Aktiengesellschaften wörtlich:„Ergibt sich bei Aufstellung der Jahresbilanz oder einer Zwischenbilanz oder ist bei pflichtmäßigem Ermessen anzunehmen, dass ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals besteht, so hat der Vorstand unverzüglich die Hauptversammlung einzuberufen und ihr dies anzuzeigen.“

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Die kommende IWF-Weltwährung SZR, der Weltstaat und die magische Kontinuität der Schuld

Was die Staatschefs und Finanzminister der EU-Staaten gestern als Vorbereitung fĂĽr den G20-Gipfel am 2.April in London taten, war das Gleiche was sie bisher gegen die „Finanzkrise“ taten: nichts. Aber nicht nur fehlte jede Art nachvollziehbarer Tätigkeit der EU-Regierungen. Auch was Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Gordon Brown, oder irgendeine andere dieser Witzfiguren sagten, hatte keinerlei Bedeutung. Der Sinn hinter diesem geplanten und strategischem Nichtstun der EU-Regierungen erschliesst sich erst dann, wenn man sich der Dimensionen bewusst wird um die es hier geht.

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Schreiben Sie in "Der Hypo Real Estate-Skandal" auf Radio Utopie

Laut einem Bericht der „Hannoverschen Allgemeinen“ hat die Immobilienbank Hypo Real Estate Verträge in einer Summe über 1 Billion Euro abgeschlossen. Der Börsenwert dieses Konzerns beträgt dabei zur Zeit lediglich um die 280 Millionen Euro. Der Staat hat allerdings bereits 87 Milliarden an Steuergeldern investiert. Demnächst sollen laut Pressemeldungen noch einmal 20 Milliarden oben drauf gepackt werden.  Die „ARD Börse“ listete mehrere Möglichkeiten des Umgangs seitens der Regierung mit der „systemrelevanten Bank“ auf, auch Radio Utopie berichtete dazu heute.

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Bankenraub läuft ungeniert weiter: jetzt sollen Hamburg und Schleswig-Holstein für HSH draufzahlen

Da „Banken“ das Privileg geniessen durch sogenannte „Kredite“ Geld aus dem Nichts erfinden zu können, hatten also diese „Banken“ über satte Jahrhunderte unter allen politischen Systemen die Gelegenheit die Bevölkerung auszuplündern und für sich arbeiten lassen. Als Gegenleistung für die Menschen und das durch ihrer Hände Arbeit Erschaffene gab man ihnen bedruckte Zettel in die Hand, die der jeweilige Staat durch seine Unterschrift beglaubigte. Ausserdem durften die Banken für das selbst erfundene Geld auch noch „Zinsen“ verlangen, deren realer Gegenwert nie erarbeitet wurde. Im Staatskapitalismus des autoritären DDR waren es konsequenterweise gleich die „Deutsche Notenbank“, bzw. die „Staatsbank der DDR“, welche dem Finanzministerium der SED mit ihrer damaligen Blockpartei CDU unterstanden und das Privileg genossen im gleich direkt staatliches Geld erfinden zu dürfen. Die Bevölkerung hatte auch dort das Privileg dafür arbeiten zu dürfen und dann eventuell ein paar Zettelchen dafür zu bekommen, für die es recht wenig zu kaufen gab.

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Video des Jahres zur HRE-Affäre: „da wär der Staat aber schön blöd..“

Was immer die „Telebörse“ da geritten hat anlässlich der bisher 92 Milliarden teuren Affäre um die Pleitebank „Hypo Real Estate“ (HRE) in der Bananenrepublik Deutschland den Vorhang hochzuziehen, man weiss es nicht. Auf jeden Fall ist es schon zu spät, das Ding ist bereits auf Youtube. Und wir sind live mit dabei… Erscheinen Sie und weinen Sie vor Freude: Friedhelm „Freddy“ Busch vs. Raimund Brichta auf „n-tv“ zur „Hypo Real Estate“-Affäre, zum „Finanzinvestor“ J.C. Flowers („..hat nix“), zum genialen Gedanken eines staatlichen Ăśbernahmeangebots an die Aktionäre („..da wär der Staat aber schon blöd“) und alles, alles bei laufender Kamera…

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