Der (fiktive) Währungswandel von Davos

IWF-Chef Strauss-Kahn will auf dem „Weltwirtschaftsforum“ im schweizerischen Davos die angestrebte Weltwährung „Sonderziehungsrechte“ in einem „GrĂĽnen Fond“ im Werte von 100 Mrd Dollar an „Entwicklungsländer“ ausgeben. Anlass: der „Klimawandel“. Offensichtlich ein Versuch, das ins Wanken geratene Geldsystem und seine weltweite Hierarchie der Wirtschaftszonen zu stabilisieren. Durch das Auffliegen der noch beim „Weltklimagipfel“ in Kopenhagen vom grossen Vorsitzenden des „Weltklimarates“ IPCC, Rajendra Pachauri, vorgetragenen LĂĽgen ĂĽber angebliche dramatische Gletscherschmelze (1) kalt erwischt, tagt derzeit ein weiterer Haufen von Möchtegern-Weltenlenkern in der Schweiz. Auf dem „Weltwirtschaftsforum“ in Davos versuchte nun gestern der Chef des „Internationalen Währungsfonds“ (IWF), Dominique Strauss-Kahn, einmal mehr die „Sonderziehungsrechte“ („special drawing rights“) des IWF als Weltwährung ins Spiel zu bringen.

Siemens beugt sich dem Druck der Kanzlerin: keine Verträge mehr mit dem Iran

Siemens offizieller RĂĽckzug aus dem Irangeschäft soll fĂĽhrend fĂĽr andere Unternehmen Schule machen, die durch dieses Beispiel des „Grossen“ eingeschĂĽchtert werden und einknicken Siemens-Chef Peter Löscher sagte auf der Hauptversammlung am Dienstag, den 26.Januar, dass das Unternehmen keine Bestellungen aus dem Iran mehr annehmen wird, abgesehen von den Aufträgen, die im Herbst letzten Jahres entgegen genommen wurden.

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China auf dem Weg in die zivile und militärische Kommunikationsunabhängigkeit

China hat einen weiteren Schritt getan in seinem Bestreben, ein eigenes unabhängiges globales Navigationsnetzwerk neben rivalisierenden ausländischen ähnlichen Systemen zu betreiben. Am Sonntag, den 17.Januar startete erfolgreich ein neuer Orbiter mit einer Long-March-3III Trägerrakete vom chinesischen Weltraumbahnhof Xichang Satellite Launch Center in der südwestlichen Provinz Sichuan ins All, die die Satelliten in eine geostationäre Umlaufbahn brachten.

Griechische Traktoren blockieren Autobahnverkehr an bulgarischer Grenze

Griechische Bauern legten heute mit einer Blockde von landwirtschaftlichen Produkten wie Reis, Mais Baumwolle und Wein in Teilen des Landes die wichtigsten Autobahnen an den Grenzübergängen zu Bulgarien lahm. Es bildeten sich lange Warteschlangen auf mehreren Autobahnen und an den Zollstationen an der griechisch-bulgarischen Grenze und brachten den LKW-Verkehr zum Erliegen.