Jung, Schäuble: Wer hat diese Irren an die Regierung gelassen?
„Herr Schäuble, erzählen Sie uns noch mal von der Mutti, die Herr Jung vorhin erwähnte…“
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„Herr Schäuble, erzählen Sie uns noch mal von der Mutti, die Herr Jung vorhin erwähnte…“
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Das Schlimme an der Situation in Der Republik ist nicht eine Diskussion, die Jahrzehnte unterdrĂĽckt wurde und nun herausbricht. Das Schlimme ist nicht die Ignoranz der Reichen, die Kollaboration des „linken“ Establishments, der Verrat des BĂĽrgertums an der Verfassung, ja nicht einmal das Leiden der Menschen selbst, die um ihr Leben betrogen wurden und weiter betrogen werden sollen. Es ist die vollständige, absolute und zersetzende Verwirrung in der Sprache, die konsequente Belanglosigkeit der Begriffe und das BĂĽcken des menschlichen Geistes vor Macht und Korruption, was erschĂĽttert.
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Essay zum Denkstreik der Republik Angela Merkel, der wichtigste derzeit regierende ubootfahrende Hosenanzug der Welt, entwickelt sich prächtig als größte denkbare Witzfigur der deutschen Politik seit Hans Eichel. Sie ist die Kanzlerin, die sich Deutschland redlich verdient hat. Es ist ihr einfach alles gleich. Genauso wie dem deutschen BĂĽrgertum, das sie installiert hat. Das ganze, bräsige Nichts im Lächeln, das Juhu der Belanglosigkeit, das karnickelhaft ergebene ins GroĂźe und Ganze der Umstände die man selbst produziert weil man sie nicht mal mehr begreift, das ganze Elend der Postmoderne, die Bourgoisie-Falte der Geschichte, es hat einen Namen, wenn auch kein Gesicht. Man freut sich schon jeden Tag auf´s Neue zu hören wer denn jetzt wieder irgendetwas Wirres und gnadenlos Sinnfreies zu irgendwelchen Prozentklauseln zu erzählen hat. Bravo. Jede Gestik des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach wäre mindestens einen Mel Brooks Film wert, das ganze MĂĽhen des fleischgewordenen Professor-Propheten und verhinderten Finanzminister aus Heidelberg bei Christiansen ist wieder da, es herrscht ein RĂĽtteln und Beben auf dem Politfriedhof, so viele drängt es aus der Gruft und ĂĽber diesem eine Neonreklame: „Auswandern – wie ich mein GlĂĽck machte…“ Das Establishment hat Angst vor dem Volk (was, kruzifix! , leider immer noch wählen darf aber es…
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