Herr Bundespräsident, wir sind nur Dreck für Euch!

Horst Köhler lädt Angehörige der in Afghanistan getöteten Bundeswehrsoldaten zum Kaffee-Kränzchen fĂĽr die Absicherung weiterer Kriegseinsätze der Bundeswehr auf sein Schloss Bellevue ein – Propaganda vom Edelsten und Feinsten (Foto: Schloss Bellevue, Stephan Czuratis (Jazz-face)/Wikipedia) Horst Köhler steht nicht einmal zu seinen ausgesprochenen Worten sondern versucht sie im Nachhinein umzudeuten. Das ist eine vergebliche MĂĽhe, er kann jetzt nicht behaupten, er habe den Bundeswehreinsatz in Afghanistan zur deutschen Ressourcensicherung nicht gemeint und mit Atalanta verwechselt, hatte er doch seine Reiseroute aus China kommend gewählt, um demonstrativ den Soldaten vor Ort den RĂĽcken zu stärken. Zwar fangen beide Begriffe mit einem „A“ an,

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Der nächste Raubzug: IWF, Geithner, EU und Banken wollen 350 Mrd Euro fĂĽr „europäischen Fonds“

Kommen die Räuber SCHON WIEDER angewackelt: das Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble, EU-Kommissar Michel Barnier („Binnenmarkt und Dienstleistungen“), der Internationale Währungfonds (IWF), die US-Regierung und natĂĽrlich die Deutsche Bank – alle, alle sind sich wieder mal einig: Die Idioten von Deutschland sollen weiter blechen. Der nächste Raubzug beginnt. Hintergrund ist das erneute Scheitern der von Finanzminister Timothy Geithner und Aussenministerin Hillary Clinton angefĂĽhrten US-Regierungsdelegation in Peking China zur Abwertung des Yuan zu bewegen. Kommissar Barnier erklärte heute dem „Tagesspiegel“ (1) zuerst einmal, worum es nicht ging:

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Kolumbiens Geheimdienst spioniert in EU

„Operation Europa“: Debatte ĂĽber ein Freihandelsabkommen offenbar gezielt beeinflusst Bogotá/BrĂĽssel. Ein Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Kolumbien könnte von dem Geheimdienst des sĂĽdamerikanischen Landes manipuliert worden sein. Das berichtete die einflussreiche belgische Tageszeitung Le Soir Mitte dieser Woche.

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Iran bietet USA bei Schliessung des Bohrlochs im Golf von Mexiko Hilfe an

Washington drängt auf neue Sanktionen gegen Teheran während ein grosser Teil der OstkĂĽste des amerikanischen Landes stirbt Wie es am 23.Mai bei Reuters hiess, hat Mehran Alinejad, der Leiter fĂĽr spezielle Bohrarbeiten der National Iranian Drilling Co. (NIDC) – der nationalen iranischen Ă–lbohr-Gesellschaft – gesagt, dass der Iran erfolgreich riesige Ă–l-Lecks in der Vergangenheit behoben hatte, vor allem bei Anlagen, die während des achtjährigen Krieges mit dem Irak in den 1980er Jahren bombardiert wurden. Das Eindämmen der Ă–lpest im Golf von Mexiko ist keine grosse Herausforderung im Vergleich zu dem, was die iranische Firma in der Vergangenheit in solchen Fällen behandelt hatte. Der Iran bot den Vereinigten Staaten von Amerika nun schon zum zweiten Mal Hilfe bei der Schliessung des Lecks an. (1)

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Iran Situation: Merkel in Saudi-Arabien, simulierter C-Waffen-Raketenangriff in Israel

Kurzmeldungen. In der Atommacht Israel begann am gestrigen Pfingstsonntag das fĂĽnftägige Militärmanöver „Turning Point 4“, welches den Angriff von 200 Raketen, u.a. aus Syrien mit chemischen Massenvernichtungswaffen, sowie den gleichzeitigen Krieg gegen den Gazastreifen (Hamas), den Libanon (Regierungspartei Hisb-Allah / Hisbollah), Syrien und den Iran beinhaltet (1,2).

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