Am 14.Mai trat der neue PrĂ€sident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas VoĂkuhle, sein Amt an. BundesprĂ€sident Horst Köhler, ehemals PrĂ€sident des „Internationalen WĂ€hrungsfonds“ (IWF), versuchte vor den Augen der Ăffentlichkeit den neuen Verfassungsgerichts-PrĂ€sidenten zur Bewilligung der in wenigen Tagen anstehenden neuen gigantischen FinanzermĂ€chtigung zugunsten des demokratisch nichtkontrollierten Geldsystems, seiner Banken, sowie der von ihr kontrollierten WĂ€hrung „Euro“ zu erpressen. (Neues vom Hexer) Am 21.Mai bewilligte das deutsche Parlament zur „Stabilisierung des Euro“ eine FinanzermĂ€chtigung in Höhe von insges. 148 Milliarden Euro zugunsten einer nicht nĂ€her definierten Zweckgesellschaft, ĂŒber die noch nicht einmal ein Vertrag vorlag. (Die Bankenrepublik unterwirft sich erneut der Finanzindustrie). Unmittelbar nach dieser vom Parlament bewilligten FinanzermĂ€chtigung wurden dagegen beim Bundesverfassungsgericht mehrere AntrĂ€ge auf Einstweilige Anordnung gegen das finanzielle ErmĂ€chtigungsgesetz gestellt, u.a. von der Radio Utopie-Autorin Sarah Luzia Hassel-Reusing (AZ 2BvR 1183/10). ZustĂ€ndig wurde der 2.Senat unter Vorsitz des neuen PrĂ€sidenten VoĂkuhle.