Welches Lied sie (auch) in Frankreich mal wieder singen könnten

Mir ist als wĂ€re es heute gewesen. Der deutsche Direktor der „EuropĂ€ischen Zentralbank“ Jörg Asmussen (S.P.D.), ex-StaatssekretĂ€r von Finanzminister Peer SteinbrĂŒck und Finanzminister SchĂ€uble, heute im Dienste des Vorstandsmitglieds der „Bank fĂŒr Internationalen Zahlungsausgleich“, sowie ex-Vorsitzenden von Goldman Sachs International und Mitglied der G30, Mario Draghi, rĂ€t Frankreich (auch) sich zu sparen. Und das, nachdem sich Asmussen nach Angaben der Regierung von Deutschland seit Antritt des Kabinetts Merkel II in 2009 allein zehnmal persönlich mit Goldman Sachs Manager Christoph Brand getroffen hat, der wiederum auch zweimal Minister SchĂ€uble unter vier Augen traf.

Von irgendwo her klingelt es. Ich hab doch da mal was gehört.

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Des GlĂŒckes Eisen

Papst Benedikt tritt zurĂŒck. Zeit, ob dieses so ungewöhnlichen Vorgangs eine ernsthafte Bitte loszuwerden. Lieber Gott. Du machst es einem ja nicht immer einfach. Katholiken wissen diesbezĂŒglich, wovon sie reden.

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Ein kleines bisschen PrÀsident

„New York Times“: U.S.-PrĂ€sident Obama lehnte Plan von Außenministerium, C.I.A. und Pentagon fĂŒr Bewaffnung und Ausbildung von ParamilitĂ€rs im Syrien-Krieg ab. Nach dem gestrigen Good Bye von Hillary Clinton im State Department rĂŒckt die „New York Times“ mit einer kleinen Nachbetrachtung heraus. „Im Sommer“ 2012, so die Zeitung, beförderten die Außenministerin der Vereinigten Staaten von mindestens Amerika, Hillary Clinton, der Verteidigungsminister der U.S.A., ex-C.I.A.-Leiter Leon Panetta, und nicht zuletzt der damalige Direktor des (Glaube ist alles) Zentrums aller Intelligenz auf Erden, General David Petraeus, eine offene Verwicklung der U.S.A. in die Invasion Syriens. Sie forderten von ihrem PrĂ€sidenten schlicht eine Kopie der so erfolgreichen Demokratisierung Libyens, deren spĂ€ter ab und an auftretende RĂŒckschlĂ€ge der Außenministerin ab dem 11. September (2012) solche Kopfschmerzen bereitet hatte, dass sie zwar ihre Anhörungen vor UntersuchungsausschĂŒssen zum Benghazi-Attentat (und offiziell vier toten U.S.-Amerikanern) verpasste, aber nicht vergaß Sylvester in Punta Cana zu feiern.

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Heute vor 80 Jahren: ReichsprÀsident Generalfeldmarschall Hindenburg ernennt Hitler zum Reichskanzler

Am 30. Januar 1933 ernannte der bereits mit Notverordnungen herrschende ReichsprĂ€sident, der Generalfeldmarschall des von 1871-1918 herrschenden Kaiserreichs, Paul von Hindenburg, Adolf Hitler zum Reichskanzler von Deutschland, obwohl dieser zuvor bei der Reichstagswahl mit seiner Partei N.S.D.A.P. eine Wahlniederlage erlitten hatte (die faschistische N.S.D.A.P, die ihren Namen von der „Sozialdemokratischen Arbeiterpartei“ S.D.A.P. abgekupfert hatte, verlor am 6. November 1932 mehr als zwei Millionen Stimmen und sank auf 33,1 Prozent).

Zum Stimmenumschwung von oben mag die „Industrielleneingabe“ von zwanzig, hm, hochrangigen Persönlichkeiten beim adligen ReichsprĂ€sidenten beigetragen haben, in der eine der zentralen Spieler des Geldsystems die FĂ€den zog und den gleichzeitig von allen Involvierten an Hindenburg versandten Brief auch verfasste: Hjalmar Schacht, PrĂ€sident der Reichsbank von 1923 bis 1930 und 1933 bis 1939, sowie Hitlers Reichswirtschaftsminister von 1934 bis 1937 (Schacht wurde spĂ€ter in den NĂŒrnberger Prozessen von allen Anklagepunkten freigesprochen).

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