Afghanistan: US wollen "keinerlei EinschrĂ€nkung fĂŒr den Gebrauch von NATO-Truppen"

Washington: mit einer Mischung von Zuckerbrot fĂŒr sich und Peitsche fĂŒr ihre Angestellten versucht die NATO ĂŒber ihre ErklĂ€rer(innen) der Merkelregierung mal wieder, die Deutschen in den Krieg zu quatschen. Ein „ganzheitlicher Ansatz“ sei fest versprochen, so US-Außenministerin Rice(1). Da weiß man schon fast, welches WĂ€hlerklientel, daß diesen Krieg mit von Zaun gebrochen hat, jetzt wohlwollend stimuliert werden soll. Man wartet nur noch auf die TAZ-Überschrift.

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Marsch auf Washington

USA: Mit Tim Robbins, Susan Sarandon, Jane Fonda und anderen KĂŒnstlern, Kriegsveteranen und BĂŒrgerrechtlern versammeln sich zur Zeit Zehntausende BĂŒrger aus allen Teilen der Vereinigten Staaten in der US-Hauptstadt zu einem „Marsch auf Washington“, um die Bushregierung zu einem Ende des Irak-Kriegs und die die US-„Demokraten“ zu irgendeiner Art von Lebenszeichen oder allerkleinster AktivitĂ€t zu zwingen.

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Iran-Pakistan-Indien Pipeline geplant

Teheran: Heute geht das 4.Treffen des Arbeitskommitees aus Vertretern der Ölministerien Pakistans, Indiens und des Iran in den zweiten Tag. Laut iranischen Agenturmeldungen hatten sich die Gesandten der drei LĂ€nder bereits auf einen gemeinsamen Preis fĂŒr das iranische Erdgas geeinigt.

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IAEA, El Baradei: Iran 5 Jahre entfernt von Atombombe

Davos: Am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos hat der Vorsitzende der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) allen, auch von deutschen BlĂ€ttern wie dem „Spiegel“ gestreuten Verschwörungstheorien hinsichtlich einer iranischen Atombombe den Boden entzogen. „Wir haben keinerlei Anlagen gesehen, die fĂ€hig wĂ€ren eine Waffe zu bauen“, so Dr. Mohamed El Baradei laut Presseberichten. „Wir haben es hier nicht mit einer morgigen Bedrohung zu tun“. Der Iran sei 5 bis 10 Jahre von einer Atombombe entfernt, ein MilitĂ€rschlag gegen das Land wĂ€re „absolut katastrophal“ und wĂŒrde ein Programm nur beschleunigen, wenn es denn ĂŒberhaupt existieren wĂŒrde. Der Harvard Professor Graham Allison geht dagegen von einer 20 prozentigen Wahrscheinlichkeit aus, daß entweder das israelische oder das US-MilitĂ€r in den nĂ€chsten 2 Jahren zivile Atomforschungsanlagen des Iran bombardieren könnten. Der Vorsitzende von Roubini Global Economics,Nouriel Roubini, sprach im Falle eines MilitĂ€rschlags gegen den Iran von einer möglichen Weltwirtschaftskrise und Verdoppelung des Ölpreises auf 120 $ pro Barrel. „Das Risiko dafĂŒr ist höher als die Leute begreifen“, so Roubini. Quelle: http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a3HDzGEKJD1k&refer=home

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