Zweite Version von „Unser Kongress tanzt“ veröffentlicht

Da man als Musiker und Produzent der eigenen Musik am eigenen Produktionsmittel, dem Informationstechnischen System / Computer, ja immer was zu schrauben und kritteln hat, gibt es von jedem Werk immer verschiedene Versionen. Als ich nun vor einigen Tagen auf Jamendo die erste Version von „Unser Kongress tanzt“ veröffentlichte, erlaubte sich mir gegenĂĽber ein gut befreundeter einfacher Konsument (frĂĽher sagte man noch: Musikfreund oder einfach Hörer) die Bemerkung, da sei doch irgendwie die Stimme zu leise.

Unerhört, dachte ich mir. Ich hatte mir soviel Mühe gegeben.

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„Exekution“ des tadschikischen Warlords und FĂĽrst von Baghlan

Es ist schwer vorstellbar, dass der erfahrene Warlord diesem Attentat zum Opfer fiel, schon gar nicht durch einen Mann der Taliban oder afghanischen Polizisten, die nicht in seine unmittelbare Nähe gelangt wären. Er und das Bezirksratsgebäude in Pul-i-Khumri sind durch seine tadschikische Leibwächtermiliz ständig gesichert. Möglich wäre demnach auch, dass der Täter zum vertrauteren Kreis gehörte.

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Bundeswehr-Spezialeinsatzkräfte im Inneren Somalias ohne Mandat

Dazu gehört die European Union Training Mission (EUTM) in Uganda, einem menschenrechtsverachtenen korrupten Staat unter der Diktatur Museveni’s. Dort werden Rekruten aus “Somalia” in speziellen Ausbildungslagern für Sondereinsätze wie Häuserkampf trainiert.

Nun offenbart am 23.April 2013 die Bundeswehr auf ihrer Website, dass ein Oberstleutlant “im Rahmen der Mission für die Organisationsstruktur und Personalplanung der Folgekontingente in Kampala, Bihanga und Mogadischu” von Kampala aus schon seit geraumer Zeit tätig ist.

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Abstimmung in der UNO-Generalversammlung widerspiegelt Umschwung der öffentlichen Meinung in Syrien

Nachdem der Botschafter von Qatar sich für die von seinem Land eingebrachte (und mehrfach wieder eingebrachte) Resolution ausgesprochen hatte, gab Ja’afari bekannt, dass es da ein e-mail von einem Repräsentanten der syrischen Opposition gibt, das der syrischen Botschaft in Qatar zugespielt worden ist, aus dem die Beteiligung Qatars bei der Entführung von UNO-Soldaten durch die Yarmouk Martyrerbrigade hervorgeht. Er las eine Telefonnummer aus dem e-mail vor, worauf einige Golfdiplomaten das Gesicht verzogen oder finster dreinschauten und drei den Saal verließen.

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