Cocaina e politica

Qual’è il ruolo della cocaina nella politica? Il Ministro della solidarietá sociale, Paolo Ferrero ha dichiarato in un’intervista a Radio Radicale che “la cocaina è assolutamente diffusa fra i politici” (1). La cocaina (isolata nel 1859) ha tre fondamentali azioni farmacologiche: è un anestetico locale, un vasocostrittore e – ciò che la rende desiderabile come „droga“ – un potente stimolante del sistema nervoso centrale (SNC). Il suo primo uso medico risale al 1884, quando Carl Koller ne scoprì l‘azione anestetica locale e ne introdusse l‘uso negli interventi di cataratta. Nello stesso anno, Freud (“Sulla cocaina”) ne analizzò dettagliatamente (e entusiasticamente) gli effetti stimolanti sul sistema nervoso centrale.

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Ypsilanti: Rechte Presse hetzt gegen linke Mehrheiten

Hey Leute, macht nur so weiter. „Ypsilanti muss weg“ heisst es beim „Handelsblatt“, und bei n-tv sind schon 91% fĂĽr den RĂĽcktritt von Kurt Beck als SPD-Vorsitzender. Macht nur so weiter. Gerne. Ihr habt keine Ahnung, was da hinter den Flaschen von der SPD und der alten Staatspartei „Linke“, die der Linken diesen Begriff fĂĽr immer ruiniert und gestohlen hat, im Schatten wartet. Und wartet. Und wartet…

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Ronald Schill, GAL-Vorgänger von Hamburg

Hamburg: „Liebe muss wachsen“, so heute der CDU-BĂĽrgermeister Ole von Beust. Allerdings zu seiner neuen Flamme, der GAL (GrĂĽne in Hamburg). Wer deren Vorgänger als Koalitionspartner der ehrenwerten CDU Hamburg, den ex-Innensenator und „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill, noch nicht in Rio beim Koksen gesehen hat, der kann es auf Radio Utopie tun. Wir haben da noch ein, zwei andere Videos.

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ATTENTAT IN JERUSALEM: WidersprĂĽche und HintergrĂĽnde

Jerusalem: Wir reden hier ĂĽber ein Schwerbrechen, einfach und simpel. Die Aufklärung dieses Kriminalfalles, dieses Attentats in der Religionsschule („Yeshiva“) Merkas Harav (Merkaz Harav, Yeshivat Mercaz haRav), wird umso umfassender sein je mehr die Weltöffentlichkeit Einzelheiten erfahren und die HintergrĂĽnde begreifen will. Eine einfache Erklärung, nämlich die eines palästinensischen oder arabischen „Selbstmordattentates“ aus Rache, scheidet jedenfalls aus.

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