Medienfälschungen über Tibet und Kundus-Attentat 2007
Wenn jetzt zwei Fernsehsender in Deutschland, n-tv und RTL, „Fehler bei der Berichterstattung“ ĂĽber die Unruhen und Vorfälle in der chinesischen Provinz einräumen so muss man den leitenden Intendanten erst einmal danken. Zu sowas gehört in der Tat Mut. Es ist das erste Mal in der Geschichte der weltweiten Berichterstattung, in der modernen westlichen Pressewelt und das erste Mal im Digitalen Zeitalter, dass so etwas ĂĽberhaupt im „Westen“ zugegeben wird. Eine Zeitenwende.
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