Verteidigungsausschuss? Was fĂĽr ein Verteidigungsausschuss?

In die Libyen-Affäre kommt langsam Schwung. Berlin: Wenn selbst aus dem Tal der Scheintoten jetzt mĂĽdes Gemecker kommt, muss ja richtig was los sein im noblen Regierungsviertel. Mitglieder der SPD, Linkspartei und der GrĂĽnen schlossen laut Medienberichten jetzt aus, dass im Verteidigungsausschuss das doppelte Angestelltenverhältnis eines Bundeswehroffiziers fĂĽr Gaddafi „Thema“ im Gremium gewesen sein soll. Hmmm.. Das mag ja alles sehr plausibel klingen. Aber heissen tut das nix. Erstens fehlen da noch drei Parteien in diesem ĂĽberzeugenden Dementi, zweitens besteht dieses weithin völlig unterschätzte Gremium auch aus seinen berĂĽhmten Stellvertretern, drittens aus Individuen die allesamt auch einzeln thematisch durchaus bewandert sein können wenn sie mal wach sind und viertens gibt´s da ja auch noch die berĂĽhmte „Flurdiplomatie“.

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Lidl und Libyen…

…so weit scheint das gar nicht auseinander zu sein – und Vater Staat hat nichts gewuĂźt! Neben der Einbringung „privater Interessen“ ist beiden gemeinsam, dass sich die Verantwortlichen bis in die Spitzen hinein einen feuchten Kehrricht um Gesetz und Recht scheren. Und die deutsche Politi(c)k entblöst ihre Dummheit in leeren WorthĂĽlsen, die wie Seifenblasen zerplatzen. Man brĂĽstet sich in den Medien, dass Deutschland das beliebteste Land auf Erden sei. Kein Wunder, schlieĂźlich kann man, wenn man Geld hat, hier machen was man will!

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Libyen ist EUFOR-Einsatzgebiet

Die Libyen-Affäre hat internationale Dimensionen, die von der Bundesregierung systematisch vertuscht werden.  Berlin: Während die „Bild“-Zeitung heute wieder einmal eine skurrile Nebelkerze warf und einen Zusammenhang mit der EntfĂĽhrung der Wallert-Familie auf den Philippinen im Jahre 2000 zog, log sich heute in der Hauptstadt händewedelnd wieder jeder was zu Recht.

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Spannungen: Israel startet Manöver mit simulierter C-Waffen-Attacke

Militär und Regierung von Israel versuchen, die Spannungen im Nahen Osten weiter anzuheizen. Morgen beginnt „die größte Ăśbung in der Geschichte Israels“, so ein hoher Vertreter des Verteidigungsministeriums. „Wir fĂĽhren sie nicht durch, weil wir denken, dass es einen Krieg geben wird, sondern weil wir finden, dass wir vorbereitet sein mĂĽssen.“ Das habe man aus dem Zweiten Libanon-Krieg gelernt. Damals hatte Israel den Libanon ĂĽberfallen.

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Libyen: Verlogene EntrĂĽstung

Pressekonferenz in Berlin. Der Buchautor Wilhelm Dietl stellte sein Buch „Deckname Dali“ vor und offenbart, dass Pensionäre der BND-Referate 16 C (Terrorismus) und 16 A (Aufklärung- Naher Osten) die Leibwache des libyschen Staatschefs Gaddafi ausbilden.

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