Abbas-Truppe feuert Raketen auf Israel

Hamas: Fatah-Milizionäre gefährden Waffenruhe fĂĽr Palästinenser Gaza: Der Hamas-Sprecher Sami Abu Zuhri kritisierte heute das Abfeuern von zwei Raketen auf israelisches Territorium aus dem Westjordanland. Zu dem Raketenabschuss auf unbewohntes Gebiet in Israel hatte sich der bewaffnete Arm der Fatah-Bewegung des palästinensischen „Präsidenten“ Mahmud Abbas, die sogenannten Al-Aksa-Brigaden bekannt. Die Hamas verlautbarte in ihrer Stellungnahme dass diese Raketenangriffe nichts und niemandem ausser der Besatzung durch Israel nĂĽtzen wĂĽrden, indem sie dieser noch ein Alibi verschafften.

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Der Film "Unter falscher Flagge" auf Radio Utopie

Eindringlich zeigt diese Film-Dokumentation den Schrecken („Terror“) als Waffe im Weltkrieg nach Ausbruch am 11.September 2001 Hamburg: Heute wurde durch „Steinberg Recherche“ ein Fall öffentlich gemacht, der typisch ist fĂĽr die gesamte sogenannte „linke“ und „alternative“ Kulturlandschaft. Das „Kölibri / GWA St. Pauli SĂĽd“ machte dem Bericht zufolge durch eine Publikation darauf aufmerksam, dass es eine weitere VorfĂĽhrung des Filmes „Unter falscher Flagge“ in ihren Veranstaltungsräumen als „nicht tolerabel einstufen“ wĂĽrde.

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"Mein Name ist Schlappohr.."

Bundesverfassungsschutz-Präsident Fromm und ex-BND-Präsident Hanning wussten angeblich bis 2005 nichts von „systematischen“ CIA-EntfĂĽhrungen. Berlin: Der Staatssekretär von Innenminister Wolfgang Schäuble, ex-BND-Präsident August Hanning, gab heute im U-Ausschuss fĂĽr Geheimdienstfragen („BND-Untersuchungsausschuss“) sein Bestes. Hinweise auf illegale Gefangenentransporte durch den US-Auslandsgeheimdienst CIA im Jahre 2002 seien er und seine gesamte ca.6000 Beamte starke Behörde des Bundesnachrichtendienstes bis 2005 nicht nachgegangen, weil es keine „belastbaren Beweise auf systematische Transporte von Terrorverdächtigen“ dafĂĽr gegeben habe, so Hanning.

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Die merkwĂĽrdige EntfĂĽhrung des Gilad Shalit…

…oder das Sabotieren des Friedens in Gaza, Israel, Palästina und Libanon. Gestern schloss die grosse Koalition in Israel schon wieder die Grenze zum grössten Freiluftgefängnis der Welt. 1.4 Millionen Menschen von Gaza wurden abermals die Versorgungswege abgeschnitten. Warum? Zuerst einmal wurden – vor der internationalen „Berliner Konferenz zur UnterstĂĽtzung der palästinensischen zivilen Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit“ in Berlin – diesen Montag am 23.Juni die GrenzĂĽbergänge zum Gazastreifen durch die israelischen Behörden geöffnet. Die Familie des vor 2 Jahren am israelischen Grenzposten Kerem Shalom entfĂĽhrten Soldaten Gilad Shalit (Schalit) protestierte dagegen. Shalits Eltern hatten beim Obersten Gerichtshof eine Petition eingereicht, die Grenze geschlossen zu halten, bis ihr Sohn frei sei.

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