Lehre aus der Affäre Drohsel: NIE in eine Partei

Berlin: Wenn es ein ResumeĂ© aus der Affäre um die ohne Not aus der Roten Hilfe ausgetretene Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel gibt (2,3,4) – und es muss ein ResumeĂ© daraus gezogen werden – dann ist es, NIE in eine Partei, NIE in eine Organisation und NIE in eine festgefĂĽgte Struktur zu gehen. Es hat sich hier exemplarisch gezeigt, das linksdemokratische, sozialistische oder progressive Politik auch in den gängigen Herrschaftsstrukturen der antidemokratisch aufgebauten Apparaten der Berliner Republik nicht möglich ist und verboten bleibt. Und was gibt es da eigentlich noch zu „wählen“?

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Hilfe fĂĽr die rote Franziska Drohsel

Berlin: Politiker aus CDU, CSU, FDP und SPD forderten heute wiederholt den RĂĽcktritt der gerade gewählten neuen Juso-Vorsitzenden Franziska Drohsel. Sie werfen ihr die Mitgliedschaft in der Hilfsorganisation fĂĽr während Demonstrationen oder Protestaktionen in Haft geratene Linke und Sozialisten namens „Rote Hilfe“ vor. Die Heuchelei der VorwĂĽrfe wird eigentlich nur durch die erbärmliche Feigheit der „Sozialdemokraten“ und „Jungsozialisten“ ĂĽbertroffen, die tatenlos zusehen, wie die deutsche Rechte mal wieder gezielt ein linkes Talent abschiessen und verhindern will.

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Juso-Vorsitzende Drohsel fordert Verstaatlichung der Energie- und Wasserwirtschaft

Berlin: Wer verstehen will, warum CDU, CSU, FDP und Teile der SPD so eine echte Heiden-Angst vor Franziska Drohsel verspüren (1), der muss wissen, dass die Juso-Vorsitzende eine Vergesellschaftung der Energie- und Wassermafia gefordert hat, die dank Kohl und Schröder seit Jahrzehnten skrupellos Allgemeingut und Daseinsvorsorge zur Ausplünderung des Volkes benutzen um die eigenen Profite noch höher zu schrauben. Artikel 14 und 15 unserer Verfassung geben den demokratisch gewählten Organen der Legislative auch die Handhabe dafür, dieses Sozialverbrechen sofort und für immer zu beenden.

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Parigi brucia

Parigi: Forse é stato un incidente, forse un tentativo maldestro di una pattuglia della polizia di fermare due ragazzi a bordo di un motorino. Ai professionisti della provocazione e del terrore non importa in fondo molto, ció è bastato per chiamare all`ordine del giorno qualche centinaio di giovani esasperati a ripetere il rituale delle auto bruciate e delle pietre lanciate alla polizia. Pare si sia anche sparato con un fucile da caccia. Ora tutti a chiedersi quali siano le cause sociali di tanta rabbia e violenza, quali gli errori della polizia e della politica.

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