Steve Albini (Shellac) about Major Labels

Okay, this is it: Thank you, man, this is a must read for every musician,(thanks also to ROCHESTER, New York) every art-proletarian in this world. A wake up call. Let´s start a God damn revolution.     The Problem With Musicby Steve Albini Whenever I talk to a band who are about to sign with a major label, I always end up thinking of them in a particular context. I imagine a trench, about four feet wide and five feet deep, maybe sixty yards long, filled with runny, decaying shit. I imagine these people, some of them good friends, some of them barely acquaintances, at one end of this trench. I also imagine a faceless industry lackey at the other end holding a fountain pen and a contract waiting to be signed. Nobody can see what‘s printed on the contract. It‘s too far away, and besides, the shit stench is making everybody‘s eyes water.

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US-Sender wollen Ron Paul von Debatten aussperren

Washington: Er ist all das, was es in Deutschland nicht gibt – beinkonservativ, superbĂĽrgerlich, aber ebenso absolut kompromisslos Wächter der Verfassung und Gegner des Krieges im Irak. Von ganz links bis ganz rechts geniesst er Respekt, weil er gegen alle Lobby der Reichen, des Establishments und des militärisch-industriellen Komplexes fĂĽr die elementarsten Rechte und Gesellschaftsverträge der kleinen Leute eintritt. Nun soll der Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur Ron Paul dafĂĽr am Sonntag von den US-Sendern „Fox“ und „ABC“ von den Fernsehdebatten fĂĽr die Vorwahlen der Republikanischen Partei ausgesperrt werden. Angeblich, so Umfragen von „Yahoo“ und der „Associated Press“, läge Ron Paul bei Umfragen landesweit nur bei 3%. Dabei liegt er laut anderen Umfragen in einem der ersten beiden Bundesstaaten in denen gewählt wird, in New Hampshire, klar vor dem Kandidaten Fred Thompson, der bei allen Debatten zugelassen wird.

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Bhutto, das Dossier und der 11.September

Islamabad: Nachdem jetzt auch in deutschen Sprachraum bekannt geworden ist, dass die durch ein gezieltes Attentat ermordete pakistanische Politikerin Benazir Bhutto geplant hatte, sich am Tag ihres Todes mit den US-amerikanischen Legislativ-Staatsmännern Arlen Specter (Republikaner, Senat) und Patrick Kennedy (Demokraten, Repräsentantenhaus) zu treffen um ihnen ein 160 Seiten starkes Dossier über eine Verschwörung des pakistanischen Geheimdienstes ISI und der Wahlkampfkommission gegen sie zu überreichen (1), wird weltweit heftig diskutiert ob Präsident Pervez Musharraf in das Mordkomplott verwickelt ist. Die Verschiebung der Wahl um einen Monat stärkt jedenfalls nach übereinstimmender Einschätzung in der Weltöffentlichkeit das ihn unterstützende Lager. (2) Specter und Kennedy: auf Mission im Nahen Osten Arlen Specter und Patrick Kennedy wollten aber nicht nur am 27.Dezember Bhutto in Pakistan treffen. Auch waren sie drei Tage später in Syrien.

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