Unwählbare SPD: Kampfeinsatz in Afghanistan durch ISAF-Soldaten
Berlin: Wenn es noch einen Beweis hätte geben mĂĽssen, dass diese unwählbare Partei eine Gefahr fĂĽr den Frieden und die Republik ist, es hätte keinen besseren geben können. Wieder beweisen „Sozialdemokraten“, was fĂĽr elende LĂĽgner sie sind, wieder wollen sie mehr, nachdem devote Trottel ihnen im Oktober 2007 noch ein Jahr ISAF-Einsatz unserer Soldaten im NATO-Kolonialkrieg am Hindukusch ermöglicht haben, wieder kommen Kriegslobbyisten wie der „verteidigungspolitische Sprecher“ der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, vor die Presse und erzählen uns jetzt, von einer „Aufgabe, die auf uns zukommt“: Kampfeinsatz am Hindukusch. 250 ISAF-Soldaten sollen als „schnelle Eingreiftruppe“ abgestellt werden (1). Dabei geht es in Wirklichkeit nur um eins: die AufrĂĽstung des transatlantischen Militärpaktes im Aufmarschgebiet Afghanistan fĂĽr eine Intervention in Pakistan.
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