USA: Landesweit Drogen im Trinkwasser

Washington: Nein, das ist jetzt kein Witz. Ein angekĂĽndigter Bericht von „Associated Press“ versetzt bereits jetzt die Vereinigten Staaten in Aufregung – obwohl sich landesweit im Trinkwasser ein ganzes Potburi von Pharmazeutika, Schmerzmitteln und Psycho-Drogen befindet. Laut „Washington Post“ sind das z.B. die recht bekannten Schmerzmittel Ibuprofen und Naproxen, aber auch das Psychopharmaka Carbamazepin, dessen Nebenwirkungen sich wie die Auflistung von Verhaltensstörungen eines ganz normalen Wählers lesen: Sedierung, Benommenheit, Schwindel, Doppelbilder, Nystagmus (Augenzittern) und Ataxie (Störungen der Bewegungskoordination).

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Uri Avnery ĂĽber den 5-Tage-Krieg in Gaza

Jerusalem: Schon wieder so einer von denen, die mit der Tastatur versuchen irgendwelche ehrenwerten Gorillas mit den Kanonen von irgendwelchen Massakern abzuhalten. Kann man die nicht alle..? Die sollte man doch alle… Kann man da nicht was machen, Gorilla? Nein, kannste nicht. Und nun halt die Schnauze und lies.

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Warum will die Hamas nicht gewinnen?

Jerusalem: Die Frage nach den Tätern und Hintermännern des Massakers in der Yeshivat Mercaz haRav vom 6.März ist auch offziell wieder offen, nachdem bereits einen Tag später die Hamas das Bekenntnis ihres militärischen Flügels zur Urheberschaft des Blutbades in der israelischen Religionsschule wieder zurückzog. Selbst dabei zeigte die Hamas wieder einmal was sie ist: eine archaische Blut- und Bombentruppe mit dem Hirn eines Kamels.

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Lotta al terrorismo e stupido razzismo

Ci dobbiamo onestamente chiedere quale scopo abbiano, anche in campagna elettorale, i richiami e i proclami di alcuni leader politici nostrani che chiedonono in maniera brachiale l‘espulsione di stranieri colpevoli di reati, ma anche quella di „elementi sospetti di terrorismo“. All‘avanguardia (!) di questa onda lunga di tutte le correnti razziste, la signora SantanchĂ© che vorrebbe fare degli ospedali e delle strutture di pronto soccorso una specie di trappola per clandestini malati o infortunati che, secondo lei, sono l‘ottanta per cento di coloro che affollano i nostri ospedali. (1)

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