Remembering The Downing Street Memorandum

Because someone has to… The Angryindian 03.23.2008 While this submission to the March 19th Blogswarm seems extremely tardy, I assume the reader that it isn’t. I expected most people and the mainstream media to focus on American military expenditures and the U.S. body count inching its way up to 4000 with a few enterprising souls reminding us that Iraqi’s and Afghans are dying too and in that order. What I am concerned with did not get much mention at all, even when it originally transpired there was scant reportage and what notice that did exist failed to acknowledge the gravity of the matter. This of course is exactly what the Bush administration needed and wanted. And the American press allowed them to get away with it.

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Ypsilanti: "Regierung links der bĂĽrgerlichen Parteien"

Hessen: Selbst Intellektuellen, Bürgerrechtlern und Sozialaktivisten, die der SPD aus guten Gründen den politischen Krieg erklärt haben, muss diese Frau Respekt abringen. Sich gegen den eigenen Bundesverband, Kollaborateure im eigenen Landesverband und die gesammelte Hetzmannschaft der Konzernmedien erfolgreich durchzusetzen, was das wirklich heisst, dies werden die wenigsten nachvollziehen können. Andrea Ypsilanti hat in ihrer Parteitagsrede aber vor allem eins geschafft: Millionen von jahrzehntelang betrogenen Wählern eine Umsetzung ihres Auftrages in Aussicht gestellt.

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Vor NATO-Gipfel: Affäre um "verletzte" DSO-Soldaten in Koblenz

Berlin: In der Nacht zum 27. waren nach Angaben der Bundeswehr zwei deutsche Soldaten bei einem „Anschlag“ auf ihr Leben in Afghanistan nahe Kundus angeblich schwerverletzt worden. Die Meldungen ĂĽber den Tathergang waren widersprĂĽchlich. Es stellte sich heraus, dass die Soldaten Angehörige der „Division Spezielle Operationen“ (DSO) sind. In der Nacht veröffentlichten wir den Artikel „Afghanistan: WAS FĂśR EIN ANSCHLAG?“, in dem wir in Zweifel zogen, dass dieser Anschlag ĂĽberhaupt stattfand. Gestern geschah nun folgendes…

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BKA nervt mit wirrem Anschlags-Gefasel

Wiesbaden: Nachdem man beim Namen Schäuble eigentlich nur noch abwinkend auf die Uhr schaut und der BND damit beschäftigt ist aufgelöst zu werden, darf jetzt das BKA fĂĽr die Merkel-Regierung den Terrorboten markieren. Kein Tag vergeht ohne wirres Anschlagsgefasel, der zerknitterte, mĂĽde Chef Ziercke leiert als Neuzeit-Mielke seinen Kram runter und der Nachfolger wird schon mal der gelangweilten Presse aufgezwungen, so präsentierte gestern das Bundeskriminalamt wie einst Schäuble zum Wochenende seine Botschaft: „Der Terror kommt. Das hat uns der Sawahiri gesagt“.

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