Ă–sterreich: Angriffe auf Internetzeitung "Ceiberweiber" gehen weiter
Wie berichtet attackiert ein nicht greifbarer Herr „Hardt“ die Ceiberweiber mit Diffamierungen – er behauptet, wir wĂĽrden Terrorismus und nun sogar Holocaustleugnung unterstĂĽtzen. Damit wendet er sich an Ministerien und die Stadt Wien, wobei er eine Strategie anwendet, die als „schwarze Propaganda“ bekannt ist. Man verleumdet jemanden mit völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen, was bei ehrlichen, anständigen Menschen als Zielpersonen den Effekt einer massiven Verteidigung hat und bei jenen, die plötzlich schlecht ĂĽber diese Menschen denken sollen, Distanzierung erwirken soll.
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