Ex-WASG Berlin Landesvorständlerin schreibt Merkel einen offenen Brief

Bankenmacht und Verfall der sozialen Schwerkraft, Parteienpolitik, Filz, Skandale und Korruption: Das derzeitige Ringen um die Republik, welches sich zwischen machtvergessenen und machtversessenen Sipp- und Seilschaften einerseits und den Bürgern andererseits abspielt, markiert einen Aufbruch der deutschen Demokratie bzw. eine Zeitenwende. Einem dieser beiden Begriffe würde wohl jeder zustimmen. Nun hat eine Person, die mit ihrer Arbeit als Landesvorstandsmitglied der Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) in Berlin bis 2007 mit dazu beigetragen hat dass die Dinge in der Republik endlich in Bewegung kamen, der deutschen Kanzlerin Angela Merkel einen offenen Brief geschrieben.

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Anschlag? Afghanistan? Ist hier jeder besoffen?

Wissen Sie, es ist ja schon bedrückend genug zu sehen, dass die gesamte deutsche Medienlandschaft keinen Mut, keine Ethik und keine innere Sicherheit mehr hat. Von unseren Politikern erwartet man auch nichts anderes mehr als möglichst ehrlos und wehrlos zu sein. Wenn man aber auch noch erleben muss, wie das letzte bisschen Hirn aus dem Fenster geschmissen und das eigene Vakuum zwischen den Ohren als bundesrepublikanischer Standard ausgerufen wird, dann erfüllt das den Tatbestand der Geistverletzung.Und das lass ich mir nicht gefallen.

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Rote Augen in Berlin: Das Freigeist-Kurzfilmfestival in der Humboldt-Uni

Auch die Kino- und Kurzfilmlandschaft Berlins trennt sich scharf in 2 Lager. Die Protagonisten des einen, ca 5 Prozent von allen, hängen am Tropf meist dezent im Hintergrund wirkender Sponsoren. Meist ganz entspannt (aber immer schick angezogen) auf der Suche nach einer Party um den nächsten Film an der Bar oder nachher durch Bequatsch- und Abschleppakrobatik unter die Haube zu bringen, schieben sich die Wohlständer und Mittelmässigen so durch´s hauptstädtische Filmleben, was sich für sie zwar irgendwie sehr angenehm gestaltet, aber für die Welt nichts bringt was jemals eine Nichtleiche in 5 Jahren interessieren würde.

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