Flottenmanöver und Machtpoker um Clintons Besuch in China
Im Zuge eines weltpolitischen Strategiewechsels der neuen Regierung in den USA ist Aussenministerin Hillary Clinton heute Abend in der chinesischen Hauptstadt Beijing (Peking) eingetroffen. Bereits vor ihrer Reise hatte sie am 13.Februar den 1.3 Milliarden Menschen umfassenden Staat nicht mehr hauptsächlich als Rivalen, sondern als Partner der Vereinigten Staaten bezeichnet. Ihre Reise fällt in die Zeit einer ganze Reihe von Flottenbewegungen, umfangreichen Manövern und mysteriösen Vorfällen in die sämtliche Atommächte verstrickt sind.
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