„EuropĂ€ische Union“ bettelt in Berlin mal wieder um finanziellen Staatsstreich gegen Deutschland

Euro-System: Wirtschafts- und Finanzkommissar Olli Rehn fordert von Berlin abermals neuen EU-Vertrag, mehr Geld und Kompetenzen fĂŒr „Rettungsschirm“ EFSF, sowie Aufgabe der SouverĂ€nitĂ€t der EU-Mitgliedsstaaten. Die Heerschar von BrĂŒsseler Kommissaren und Plutokraten hat seit dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags im Dezember 2009 ihre TĂ€tigkeit (deren eigentlicher Inhalt, Sinn und Zweck man einmal diskutieren könnte) bis auf die wichtigste vollstĂ€ndig eingestellt: die Deutschen nach noch mehr Geld fĂŒr die Banken anzubetteln – und um die Übergabe unserer Republik, unserer SouverĂ€nitĂ€t und unserer Verfassung obendrein.

Die Vereinbarung China-USA und die Euro-Zone: Ausblick durch das Fenster der Geschichte

Gipfel in Washington: Die USA unterstĂŒtzen, wenn auch unverbindlich, eine Aufnahme des Renminbi / Yuan in die IWF-WĂ€hrung „Sonderziehungsrechte“. Die MachtverhĂ€ltnisse innerhalb des IWF werden 2011 zugunsten Chinas verschoben. Der Status der Euro-Zone wird durch die Einigung der GroßmĂ€chte und ihrer WĂ€hrungszonen im internationalen Macht- und HandelsgefĂŒge weiter verfallen, der Lebensstandard der Menschen weiter sinken. Man hat mittlerweile den Eindruck, dass die gesamte Informationsindustrie des kapitalistischen Einflussraumes auf ihren Ohren, Augen und Fingern sitzt und in einen unbebefristeten, hochbezahlten Streik getreten ist. Die bereits gestern veröffentlichte 41 Punkte lange Vereinbarung der GroßmĂ€chte China und USA, im Zuge des Treffens zwischen Chinas StaatsprĂ€sident Hu Jintao und US-PrĂ€sident Barack Obama in Washington, scheint jedenfalls niemand gelesen zu haben.

Umfrage Bayern: CSU bei 40 Prozent – Eine kleine Hommage

Auch in Bayern sind die VerhĂ€ltnisse unmonarchisch geworden. Die regionale Deppenpartei von Oberbefehlshaber Karl-Theodor zu Guttenberg sinkt nach einer aktuellen Forsa-Umfrage auf 40 Prozent. Das sind zwar immer noch 36 Prozent zu viel, aber viel zu wenig fĂŒr so viele leeren KrĂŒge, die am trockenen Brunnen immer noch zu Wasser gehen wollen. Ein hartes Los auch fĂŒr SPD-ParteifunktionĂ€re. MĂŒssen sie als Besenstiele ihrem tumben Wahlpöbel doch wieder einmal erklĂ€ren, warum er sie gewĂ€hlt hat. 16 Prozent.

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Rechte Reise nach Jerusalem

Israel: Verteidigungsminister Ehud Barak verlĂ€sst die Arbeitspartei – noch vor den Demokraten (USA) und der SPD (Tomanien) der grösste Haufen Lumpen den die Parteien-Welt je gesehen hat – und grĂŒndet seine eigene Rechtspartei „Azmaut“. In dem Haufen Faschisten, der sich im Augenblick um die Regierungssitze des von allen guten Geistern tĂ€glich behĂ€mmerten Kirchenstaates prĂŒgelt, ist dieser Schritt des erprobten Massenmörders Barak nur konsequent.

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