Liste der auf Radio Utopie blockierten IPs und Domains

Betrifft: Abwehr gegen „Black SEO“, digitale Angriffe und Datenabbau.

Seit geraumer Zeit laufen gegen Radio Utopie, neben allerlei GerĂŒchten, Zersetzungsversuchen, etc, informationstechnische / digitale Angriffe mit dem erkennbaren Ziel, unseren Einfluss auf die Öffentliche Meinung zu schwĂ€chen. U.a. angewendete Taktik: unseren „Rang“ in der Hierarchie des öffentlich zugĂ€nglichen World Wide Web (primĂ€r beim Google Konsortium, aber auch z.B. beim Alexa Konsortium, u.Ă€.) zu senken. Einige der gegen uns angewandten und identifizierten Methoden, die man grob unter dem Schlagwort „Black SEO“ bezeichnen kann, haben wir in diesem Artikel vom MĂ€rz 2016 aufgelistet und entsprechende Gegenmaßnahmen benannt.

Dass wir diese nicht nur benannt, sondern diese (und weitere) erfolgreich angewandt haben, zeigt diese Grafik des Alexa Konsortiums mit unseren fiktiven oder tatsÀchlichen Besucherzahlen.

Fiktiv oder tatsĂ€chlich spielt fĂŒr das „Wahrnehmungs-Management“ keine Rolle. Es zĂ€hlt der „Ruf“, die „Marke“, das „Branding“. Die Daten sind vom heutigen 17. Juni, dem Widerstandstag der Ostdeutschen gegen ihre damalige (internationale) Machtarchitektur und deren assoziierte und / oder befehligten bzw eingekauften KrĂ€fte im Inland.

Der bemerkenswerte Sprung in unserer tatsĂ€chlichen oder fiktiven „PopularitĂ€t“ bei Alexa, ist mit regulĂ€ren VorgĂ€ngen, etwa verbesserte (und zuvor entsprechend verschlechterte) Inhalte und daraus resultierende Schwankungen der Besucherzahlen, nicht erklĂ€rbar.

Vielmehr bestĂ€tigt dieser Vorgang unsere Analyse: der vermeintliche „Wettbewerb“ im von Monopolen und geheimdienstlichem Komplex durchleuchteten, manipulierten und / oder „beschrĂ€nkten“ Teil des real existierenden Internets bzw dessen World Wide Web, ist genauso Fiktion und manipulativer Betrug wie der Kapitalismus insgesamt.

Unsere Abwehr stellt hier zwei Listen zur VerfĂŒgung: eine Liste mit auf radio-utopie.de geblockten IP-Adressen und eine Liste mit geblockten Domains, deren eingehender Datenverkehr von unserer Seite weitergeleitet wird.

Die Listen sind zum allergrĂ¶ĂŸten Teil per Hand erstellt und im lesbaren rtf Format. Nach dem ersten zusammenhĂ€ngenden Eintrag wurden Satzzeichen hinzugefĂŒgt, um zu verdeutlichen wie die einzelnen EintrĂ€ge zu lesen sind.

Die Liste der geblockten IPs beinhaltet technische Angaben. Es ist ist damit zu rechnen, dass sich vielleicht der eine oder die andere PopulĂ€re darunter findet. Wir zĂ€hlen die BeweggrĂŒnde fĂŒr das Blockieren dieser IP-Adressen hier bewusst nicht alle auf. Als Beispiele seien genannt:

  • stetige, ĂŒber Jahre hinweg erfolgte Aufrufe bestimmter Artikel durch internationale Netzwerke, im Versuch unter der tĂ€glichen Wahrnehmungsgrenze zu bleiben
  • Versuche sich einzuloggen
  • betriebener Datenabbau („data mining“)
  • Versuche von Informationsgewinnung hinsichtlich Schwachstellen unserer Infrastruktur
  • „Rasterfahndung“ in unseren ĂŒber die Jahre mehr als 10.000 veröffentlichten Artikeln nach vermeintlich gegen uns verwendbaren Inhalten zu bestimmten Themen

Wie wir bereits erlĂ€uterten, ist eine Methode des „Black SEO“ die SchĂ€digung einer Webseite von außen, durch die massenhafte Verlinkung der anvisierten Zielseite von Webseiten mit Spam, kriminellen und / oder pornografischen Inhalten auf die Zielseite. Die angegriffene Seite kann diese Methode u.a. durch Blockieren bzw Umleitung der entsprechenden Domains neutralisieren.

Wir mĂŒssen diesbezĂŒglich hinzufĂŒgen, dass die zielgerichtete SchĂ€digung von Webseiten (auch) durch diese Methode weltweit offenbar ein Ă€ußerst lukratives GeschĂ€ft ist. Auch hierbei mĂŒssen wir leider erneut feststellen, dass sĂ€mtliche Parteien und nach eigenem Anspruch zustĂ€ndige oder verantwortliche Stellen, Gruppen, „Experten“, oder Organisationen in der Sache wertlos oder gefĂ€hrlich, in jedem Falle aber Teil des Problems sind.

Die Liste der geblockten Domains enthÀlt, neben Pornografie bzw kriminellen Inhalten, schlicht Spam und die bereits oben erwÀhnten ehrenwerten Leute (nsa.gov, fbi.gov, cia.gov, bund.de, bka.de, bundesregierung.de, verfassungsschutz.de, etc, etc, pp).

Wir fordern unsere Leserinnen und Leser ausdrĂŒcklich dazu auf, die geltende Gesetzgebung einzuhalten. Auch hinter „dem Hacker“-Fantom stecken mutmaßlich genau die KrĂ€fte, die den Status Quo einer manipulierten Öffentlichkeit, Ökonomie, Kultur und Wahrnehmung um jeden Preis genauso aufrecht erhalten wollen wie die Machtarchitektur des sogenannten „Westens“, und zu diesem Zweck nicht nur die PlĂŒnderung, den Missbrauch, sondern auch die Zerstörung des vom britischen Wissenschaftler Tim Berners-Lee erfundenen und in 1993 der Welt geschenkten World Wide Web betreiben.

Obgleich diese Republik vom Bundesverfassungsgericht zur elektronischen Kolonie erklĂ€rt worden ist, haben alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der Republik formal immer noch ihr in Artikel 10 Grundgesetz verbrieftes Verfassungsrecht auf Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis. Auch wenn der (seinerzeit westdeutsche) Staat durch die „Notstandsgesetze“ von 1968 hinsichtlich dieses Grundrechts die Gewaltenteilung aufheben ließ und die Bevölkerung daher dieses Verfassungsrecht bis heute nicht mehr auf dem Rechtswege einklagen kann, bleibt es legal und verfassungsgemĂ€ĂŸ dieses zu verteidigen – z.B. durch VerschlĂŒsselung seiner Daten und Telekommunikation, sowie Sicherung der eigenen Infrastruktur.

Beste GrĂŒĂŸe von der BrĂŒcke.

(…)

Rechtschreibfehler korrigiert am 22.09.2018