Pharmaindustrie: grausame Medikamentenversuche unter dem Motto "Kinder sind unsere goldene Zukunft"
DurchfĂĽhrung von Medikamentenversuchen durch Pharmakonzerne an Kindern – Reportage von Jamie Doran in New York
Aus aktuellem Anlass, dass die Pharmaindustrie in Deutschland im Rahmen einer Zulassungsstudie Medikamentenversuche für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Schweinegrippevirus an Kindern durchführen will und dazu Freiwillige sucht (1), möchten wir auf eine Dokumentation aufmerksam machen, die vor ein paar Jahren vom NDR und und der BBC in Auftrag gegeben wurde.
Sie hat an Brisanz, was die Moral einiger Konzerne der Pharmaindustrie betrifft, nichts verloren.
Im Internet lassen sich viele Berichte zu den Praktiken gerade in den ärmsten Regionen der Welt zur Medikamentenforschung einiger Firmen finden. Hilfsorganisationen machen darauf aufmerksam.
In dieser unten stehenden erschĂĽtternden neunmonatigen Recherche deckt der Reporter Jamie Doran die skrupellosen Experimente an schutzlosen Kindern auf, die durch die Medikamente schwere Qualen erlitten und die zum Teil zum Tode fĂĽhrten.
Die Versuche an den HIV-positiv erkrankten Kindern sollten der Erforschung von Aids-Medikamenten dienen. Wurden diese abgesetzt, stellte sich schlagartige Verbesserung des Gesundheitszustandes der durch die Medikamente totkrank gewordenen Kinder ein.
Die folgenden drei Videos zeigen die Experimente der Pharmaindustrie an New Yorker Kindern, die unter die Vormundschaft der Administration for Children‘s Service (ACS) der Stadt New York (Jugendamt) standen und die unter anderem in dem Katholischen Heim Incarnations Children‘s Center durchgefĂĽhrt wurden. In dieses Heim kamen auch Kinder, deren Eltern sich weigerten, ihre Kinder gegen Aids behandeln zu lassen. Den Angehörigen wurde das Sorgerecht entzogen. Dort wurden jahrelang geheime Versuche an den Kindern durchgefĂĽhrt, auch an wenige Monate alten Kindern. Weigerten sich die Kinder, die Medikamente zu nehmen, wurde ihnen ein Schlauch in den Magen operiert, durch den die Medikamente verabreicht wurden.
Welche Eltern werden nach dem Ansehen dieser Reportage freiwillig ihr Kind zu Tests von Medikamenten, deren Nebenwirkungen ja gerade erst an diesem Kind festgestellt werden mĂĽssen, geben? Auch wenn die Art der Medikamente andere sind als die in den Videos gezeigten gegen Aids – wer wird die Verantwortung fĂĽr die möglicherweise entstehenden gesundheitlichen Folgen ĂĽbernehmen? Nicht ohne Grund ist die Teilnahme freiwillig.
Der Hallenser Virologe Alexander Kekule warnt „Der Pandemie-Impfstoff könnte bei Kindern möglicherweise mehr Nebenwirkungen verursachen als der saisonale Grippeimpfstoff“.
Diese Tests an den Kindern in aller Eile durchzufĂĽhren ist unverantwortlich und nicht notwendig. Auch Herr Kekule ist der Ansicht, das die Schweinegrippe keine grössere gesundheitliche Gefahr darstellt „Zum GlĂĽck verlaufen die meisten Erkrankungen derzeit relativ milde. Ich glaube auch nicht, dass sich das deutlich ändern wird.“ Die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), es könne sich ein „Killervirus“ entwickeln, bestätigten sich nicht. Die befĂĽrchtete tödliche Hochzeit zwischen Vogel- und Schweinegrippe-Erreger werde es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geben. (1)
Die Welt schreibt: „Die Kosten fĂĽr Impfstoff und Impfung, die die Kassen ĂĽbernehmen sollten, lägen nach Berechnungen des Bundesgesundheitsministeriums bei 14 Euro pro Person – allerdings nur, wenn die Gesundheitsämter die Impfungen koordinierten und sie somit nicht in Arztpraxen vorgenommenen wĂĽrden.“
Das klingt nach Bevölkerungskontrolle durch die Gesundheitsämter – vorerst unter dem Deckmantel des Preises, um zu garantieren, dass jeder BĂĽrger, der sich impfen lässt oder auch nicht, erfasst wird und kein BĂĽrger durch das aufgespannte Netz der „freiwilligen“ Zwangsimpfung schlĂĽpfen kann. Warum sollten sonst Ă„rzte mit einer Praxis entmĂĽndigt werden durch eine staatliche Impfstelle? Scheinbar geht die Angst in der Regierung um, dass man von dem Arzt seines Vertrauens eine formelle Impfbescheinigung bekommt, um dem möglicherweise geplanten Zwangsimpfen zu entgehen.
Reportage des NDR und der BBC
Artikel zum Thema
26.07.2009 Professor zur Schweinegrippe: “C’est une plaisanterie! Das ist ein Witz”
17.07.2009 Luxemburg: normale Ansichten zur Schweinegrippe
(2)
http://www.youtube.com/watch?v=GJ3HujR6Uvo
http://www.youtube.com/watch?v=L0puCdmAv40&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=XKCV-kfObck&feature=related
